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Adipositas

Als Adipositas bzw. Fettleibigkeit (schweres Übergewicht; auch: Fettsucht, Obesitas (selten auch Obesität genannt), oder umgangssprachlich Ess-/Fresssucht) wird eine Gesundheitsstörung bezeichnet, bei der das Individuum zu viel Fettgewebe besitzt. Die Grenze zum Normalzustand wird je nach medizinischer Lehrmeinung leicht unterschiedlich definiert.

Fettleibigkeit ist in seltenen Fällen durch Stoffwechselerkrankungen, mehrheitlich aber durch Überernährungbedingt. Letztere Fettleibigkeit nimmt weltweit zu und gilt nach WHOals die am meisten unterschätzte und vernachlässigte Gesundheitsstörung unserer Zeit. Schätzungen zufolge ist die Adipositas aufgrund ihrer unmittelbaren Folgeerkrankungen in den Industrieländern für 5 % aller Gesundheitskostenverantwortlich.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Definition
    • 1.1 BMI
    • 1.2 Broca-Formel
  • 2 Epidemiologie
    • 2.1 Verbreitung
    • 2.2 Folgen
  • 3 Ursachen
  • 4 Behandlung
  • 5 Literatur
  • 6 weiterführende kritische Literatur
  • 7 Siehe auch
  • 8 Weblinks
    • 8.1 In den Medien
    • 8.2 Organisationen und Hintergrundinformationen

Definition

BMI

Als Übergewicht wird eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes verstanden. Als Berechnungsgrundlage dient der Body Mass Index(BMI), der das Körpergewicht (Masse in Kilogramm) in Relation zur Körpergröße (Quadrat der Körperlänge in Metern) setzt.

Für die Beurteilung des Erkrankungsrisikos wird außerdem der Bauchumfang gemessen. Bei Frauen sollte er unter 80 Zentimeter, bei Männern unter 100 Zentimeter liegen.

Beispiel: Für eine 70 Kilogramm schwere und 1,70 m große Person wird das Körpergewicht durch das Quadrat von 1,70 m geteilt: BMI = 70 : 1,70² = 24,22

Als Kenngrößen dienen folgende Bezeichnungen:

  1. Untergewicht: Ein BMI unter 18,5
  2. Normalgewicht: Ein BMI zwischen 18,5 und 24,9
  3. Prä-Adipositas (Übergewicht): ein BMI von 25 bis 29,9
  4. Adipositas Grad 1 (engl. Obesity): ein BMI von 30 bis 34,9
  5. Adipositas Grad 2: BMI von 35 bis 39,9
  6. Adipositas Grad 3: Ein BMI von 40 und höher

Sogenanntes Idealgewicht: Bei Frauen ein BMI von 22, bei Männern ein BMI von 24.

Diese generalisierende Einteilung erfolgt, um jene Personen zu identifizieren, die einer besonderen Gefährdung ausgesetzt sind, die bereits oben erwähnten Erkrankungen zu entwickeln. Es ist allerdings zu beachten, dass der BMI nicht uneingeschränkt für alle Personen verwendet werden kann: Da Muskelneine höhere Dichteals Fett aufweisen, haben sehr aktive Sportlerhäufig ein hohes Körpergewicht und damit einen BMI, der Übergewicht oder mehr angibt. Um solche Fehlinterpretationen zu verhindern, muss evtl. zusätzlich das Muskelmasse/Fett-Verhältnis berücksichtigt werden. Auch bei Kindern und Jugendlichenwird der BMI zur Diagnosestellung herangezogen, allerdings unter Zuhilfenahme geschlechts- und altersabhängiger Bewertungskurven (Perzentilen) modifiziert.

2000 wurde der WHOder Vorschlag gemacht, den BMI rassenspezifisch zu modifizieren; Afrikaner und Polynesier sollten eine Heraufstufung der Schwellenwerte bekommen (Übergewicht ab 26 statt 25, Adipositas erst ab 32 statt 30) und Asiaten eine Herunterstufung, da sich bei ihnen eine Häufung gesundheitlicher Probleme in niedrigeren Regionen gezeigt habe (Übergewicht schon ab 23, Adipositas ab 25). Bis heute wurden diese Vorschläge nicht angenommen, ohne aber dass die Tatsachen als solche in Frage gestellt wurden.

Broca-Formel

Eine veraltete Formel zur Bestimmung und Einteilung des Körpergewichts ist die Broca-Formel(nach dem französischen Arzt Paul Broca):

Formel: Körpergröße in Zentimeter - 100 = Soll-Gewicht in Kilogramm

Beispiel: 170 cm Körpergröße - 100 = 70 Kilogramm Soll-Gewicht

Das Idealgewicht liegt für Frauen 15 % unter dem Soll-Gewicht, für Männer 10 % darunter. Ab 20 % über dem Soll-Gewicht spricht man von Fettsucht.

Epidemiologie

Verbreitung

Wie die epidemiologischen Daten zeigen, nimmt die Adipositas in allen Ländern zu, in denen ein ausreichendes Nahrungsangebot zumindest für Teile der Bevölkerung vorhanden ist. Mögliche genetischeUrsachen werden mit dem Argument verneint, dass sich der Genpoolder Bevölkerung in den vergangenen ein bis zwei Jahrzehnten nicht signifikant geändert habe. Dies wird von anderer Seite mit dem Hinweis auf einen über Jahrmillionen wirksamen Selektionsdruckin Frage gestellt: Der Selektionsdruck machte den Menschen zum Meister im Energiesparen. Schon vor Jahrtausenden wurde er dort sesshaft, wo eine günstige Umgebung Ackerbau und bequemere Ernährung zuließ. Im Wesentlichen geschieht heute nichts anderes. Die Sesshaftigkeit beziehe sich auf die eigenen vier Wände, zu denen auch das Auto gezählt werden kann. So sei es kein Wunder, dass kaum eine der zahlreichen angebotenen Diäten nachhaltig wirke und dass kaum ein Programm zur Reduktion des Übergewichts bislang nachhaltig erfolgreich war.

Die Adipositas als komplexes Krankheitsbild betrifft alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen und beschränkt sich keineswegs auf die Industrieländer. Waren im Jahre 1995 weltweit noch 200 Millionen Erwachsene adipös, so waren es im Jahre 2000 schon 300 Millionen, davon 115 Millionen in Entwicklungsländern. Waren in Österreich 1991 noch 8,5 % der Erwachsenen adipös, so waren es im Jahre 2000 schon 11 %. Europaweit sind 10?20 % der Männer und 15?25 % der Frauen adipös. Dabei wird ein Anstieg der Adipositasprävalenz Richtung Süden und Osten beobachtet. Dies gilt auch für Österreich ? mit dem höchsten Anteil an Übergewichtigen im Osten des Landes und dem niedrigsten Anteil in Tirol und Vorarlberg.

In Deutschland wird seit Jahrzehnten ein Anstieg der Prävalenzbeobachtet. So wies im Jahre 1999 nur noch die Hälfte bis ein Drittel der Bevölkerung einen medizinisch gewünschten BMI bis 24,9 auf. Studien aus den Jahren 1998 und 1999 zufolge waren 18,3 bis 24,5 % der Bundesbürger mit einem BMI größer/gleich 30 adipös und 31,1 bis 48,7 % mit einem BMI zwischen 25 und 29,89 mäßig übergewichtig. Am 27. April2004teilte das Statistische Bundesamtmit, dass bereits 49 % der Deutschen über 18 Jahre im Jahr 2003Übergewicht hatten. Das war ein Prozentpunkt mehr als 1999.

In den USAsind nach Untersuchungen bis zu 90 Prozent aller Männer und 70 Prozent aller Frauen von Übergewichtigkeit bedroht. Bei mehr als einem Drittel wurde sogar Fettleibigkeit diagnostiziert.[1]

Folgen

Die Adipositas ist mit- und hauptverantwortlich für ein gehäuftes Auftreten vieler Zivilisationskrankheiten. Sie erhöht das Risiko für Hypertonie(Bluthochdruck), Diabetes mellitusTyp 2 (Altersdiabetes, Zuckerkrankheit), Herzinfarkte, Schlaganfälle, Brustkrebs, Gallenblasenerkrankungenund Gichtund kann das Obstruktive Schlafapnoe-Syndromverursachen. Die Gefährlichkeit einer Venenschwäche/Venenthrombose, ebenfalls durch Übergewicht bedingt, wurde lange Zeit verkannt. Die Adipositas stellt ein weltweit dermaßen zunehmendes Problem dar, dass die WHO ebenso wie die CDCinzwischen von einer globalen Epidemiebzw. Pandemiesprechen, die ebenso ernst genommen werden sollte wie jede zum Tode führende Infektionskrankheit.

Auch die seelischen Folgen der Adipositas sind gravierend; es treten oft psychische und sogar wirtschaftliche Schäden für die Betroffenen auf, weil Fettleibigkeit in unserer Gesellschaft nicht toleriert wird. Eine amerikanische Statistik besagt, dass Übergewichtige im Durchschnitt weniger verdienen und eine geringere Chance haben, jemals geheiratet zu werden.

Ursachen

Die Ursachen für Übergewichtigkeit können vielfältig sein. Diskutiert werden als Hauptursachen Lebensweise (Ernährung und Bewegung), Erbanlagenund sozio-kulturelle Faktoren. Allerdings können auch einige Stoffwechselkrankheiten wie Schilddrüsenunterfunktionund Störungen des Kortisonhaushaltes(Cushing-Syndrom) sowie einige Medikamente wie Hormone, Antidepressivaund Kortikosteroidezu einer Gewichtszunahme führen. Neueste Untersuchungen vermuten auch einen Zusammenhang mit einer Infektiondurch das Adenovirusdes Typ Ad-36.

Individuelle Gründe

  • Ernährung
    • Fehlernährungbzw. Überernährungbei gleichzeitigem Bewegungsmangel(siehe auch: Energiebilanz (Ernährung))
    • Essen als Ersatz für emotionaleund persönliche Zuwendung bis hin zur Sucht
    • Kompensation persönlicher Frustrationenund Minderwertigkeitsgefühle wie auch bei Langeweilebzw Streß
    • Antihaltung zu einer gesellschaftlichen Idealvorstellungoder mangelnde Selbstdisziplin
    • Schlafstörungensowie psychische Störungen
  • GenetischeFaktoren (Vererbung, "familiäre Disposition")
  • Endokrine Erkrankungen wie Schilddrüsen-Unterfunktion, Cushing-Syndromoder eine Leptinresistenz
  • einige Medikamentewie etwa Psychopharmaka


Gesellschaftliche Hintergründe

  • Anerzogene Essgewohnheiten, wie zum Beispiel "der Teller muss leer gegessen werden". Vor allem Kinder von not- und kriegserfahrenen Eltern sind betroffen, die das ?Wegschmeißen? von Essen tabuisierthaben. Auch die Geschmacksprägung durch Zuckerzusätze können zur Gewohnheitsbildung an zucker- und damit kalorienreicher Kost führen
  • Geschmackspräferenzen, Portionengrösse, Essgeschwindigkeit, mangelnde Aufklärung
  • teilweise irreführende Werbung, die nicht hinterfragt wird, zum Beispiel für Schokolade?mit der Extraportion Milch? etc.
  • Migrationaus einem Kulturkreis, in dem Übergewicht einem Schönheitsidealentspricht
  • Verschiebungen von körperlicher hin zu mehr administrativer und geistiger Tätigkeit

Vor allem psychologischeZusammenhänge im Hinblick auf das in den Industrieländernübliche attraktive Waren-Überangebot und der verbreiteten körperlichen Unterbeschäftigung in Verbindung mit eher passiv gestalteter Freizeitorganisation. Die Diagnose Bewegungsmangel oder Fehlernähung ist somit auch individuell zu hinterfragen.

Nahrungsmittelallergieals "Dickmacher"?

  • Manche Wissenschaftlerund einige Eltern dicker Kinder behaupten, eine Allergiegegen bestimmte Nahrungsmittelführe zu Übergewicht. Das hieße, wenn man bestimmte Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelzusätze wegließe, würde man abnehmen. Diese Theorie ist weder ausreichend bestätigt noch wissenschaftlich bewiesen worden.

Behandlung

Wenn es stimmt, dass es eine genetische Disposition zur Adipositas gibt, würde es der Betroffene naturgemäß schwer haben, schlank zu bleiben. Doch immerhin ist Ernährungin hohem Maße eine Gewohnheitssache. Für Patienten ohne psychische Krankheitselemente kann insofern eine einfache Information zur gesünderen Ernährung und zu mehr Bewegung durchaus Erfolg haben. Es ist allerdings wissenschaftlich nicht ganz gesichert, welche Ernährungsform am ehesten Abhilfe schafft. Meist wird zu mehr Ballaststoffen (s. a. Vollwertkost) geraten, und gesättigte Fettesollten durch Nahrungsmittel mit essentiellen Fettsäurenersetzt werden. Weiterhin wird eine Steigerung der körperlichen Bewegung als ein sehr wichtiger Aspekt der Behandlung angesehen. Insbesondere Ausdauersportarten wie beispielsweise Fahrradfahren und Joggen können sehr hilfreich der Gewichtsreduktion sein, wenn sie konsequent über Wochen und Monate durchgeführt werden.

Natürlich helfen Ratschläge zu besserer Ernährung und Bewegung auch den psychisch Kranken. Falsche Ernährungsgewohnheiten, die allerdings eher psychisch bedingt sind (falsch essen aus Trauer, Frustration oder Versagensangst, zu wenig Bewegung aus Scham, Angst- und Panikstörungen oder sozialer Isolation), lassen sich allerdings durch genügend langes Einüben von neuem Ernährungsverhalten (Ernährungsumstellung) oder durch ?bessere? Gewohnheiten schwerer ersetzen. Hier greift der Rat zu mehr Sport oder einer gesünderen Ernährung allein nicht.

Eine Therapieist hier regelmäßig angeraten. Selbsthilfegruppen können hier unterstützend wirken. Das Ziel einer Therapie muss es sein, die individuellen Ursachen für die Essstörung zu identifizieren und alternative Verhaltensweisen anzubieten, ohne weitere Schuldgefühle zuzuweisen bzw. dem Patienten einfach nur Fehlernährungoder mangelnde Selbstkontrollevorzuwerfen.

Eine Möglichkeit besteht auch bei einer ambulanten oder stationären Rehabilitation, welche von der Kranken- oder Rentenversicherung i.d.R. auch finanziert wird, einen Anstoss für die Verhaltens- und Lebensstiländerung zu erhalten.

Angesichts der vielfachen Ursachen für die Entstehung von Übergewicht und Adipositas gibt es keine einzelne Maßnahme, die allein die Entgleisung des Gewichts nachhaltig beendet. Vielen Anbietern von Diäten gelingt es immer wieder, Betroffene von ihrem besonderen Weg zu überzeugen, so dass es diesen gelingt, ihr Essverhalten für die Dauer der Diät ganz nach den Diätregeln auszurichten. Es kommt so oft zu sehr schnellen radikalen Gewichtsminderungen. Wenn die Diäten aber nicht zu einer über die Zeit der Diät hinaus verwirklichten grundlegenden Änderung des gesamten Ess- und Bewegungsverhaltens führen, setzen sich nach der Diät die alten Gewohnheiten wieder durch. Dadurch und durch den Jojo-Effektkommt das Übergewicht unweigerlich wieder. Als Einstieg in eine neue Ess- und Lebensweise eignen sich aber alle Diäten, die zu besserer Auswahl der Nahrung, zu ihrer fachgerechten Zubereitung und kluger Einteilung der Nahrungsaufnahme am Tage führen. Eine wichtige Hilfe bei den Bemühungen um eine dauerhafte Kontrolle des Körpergewichts ist die regelmäßige ausreichende körperliche Bewegung. Hilfen wie die Hinführung zu anderen Geschmacksvorlieben als süß, fett und kalorienreich zu essen und eine Kontrolle des Hungergefühls durch die Weckung des Esshormons Serotonin, etwa durch den Präkursor von Serotonin, 5-Hydroxy-Tryptophan (5-HTP), können nur ergänzende Hilfen sein. Ohne die umfassende Änderung des Ess- und Bewegungsverhaltens bewirken sie nichts. In den U.S.A. wird vielfach das dort frei verkäufliche 5-HTP außer für die Verbesserung des Wach- und Schlafverhaltens auch für die Reduzierung des Körpergewichts auf Dauer eingenommen. Hinreichende Studien hierüber gibt es noch nicht, es wird aber nur über geringfügige Nebenwirkungen berichtet. Gerade wenn die Umstellung des Ess- und Bewegungsverhaltens einfach nicht gelingen will, kann eine dauerhafte Befreiung von den Zwängen des Hungers eine wertvolle Hilfe sein. Die dauernde Einnahme des Vorhormons 5-HTP bedarf aber der ärztlichen Kontrolle, zumal es nicht nur im Liquor des Gehirns ankommt, sondern im ganzen Körper. Bei der Hungerkontrolle durch Serotonin-Wiederaufnahmehemmer wie auch bei dem einzigen in Deutschland noch zugelassenen fälschlicherweise "Appetitzügler" genannten Medikament Reductilhat es erhebliche körperliche Nebenwirkungen gegeben. Dies sollte Anlass sein, den Langfristeinsatz von 5-HTP besonders sorgfältig zu beobachten.

Literatur

  • Claus Leitzmann: Welternährung zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Die globale Ernährungssituation. Biologie in unserer Zeit 31(6), S. 408?416 (2001), ISSN 0045-205X
  • Lars Wöckel, Martin H. Schmidt: Magersucht, Bulimie und Adipositas: Wenn der Körper aus dem Gleichgewicht gerät. Biologie in unserer Zeit 32(6), S. 362?369 (2002), ISSN 0045-205X

Kochbuch "Ihr Weg zum gesunden Abnehmen" aus der praktischen Arbeit einer Rehaklinik, ISBN 3-87302-108-0

weiterführende kritische Literatur

  • Udo Pollmer: Esst endlich normal (2005) Piper, ISBN-10: 3-492-04791-2

Siehe auch

Bild:Wiktionary-ico-de.png
   
Wiktionary: {{{2|Adipositas}}} ? Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen
  • Überernährung, Adipositaschirurgie
  • Untergewicht
  • Diät
  • Bulimie, Anorexie, Lipödem
  • Bestimmung des Muskelmasse/Fett-Verhältnisses: Bioelektrische Impedanzanalyse
  • Ernährungssoziologie

Weblinks

In den Medien

  • Zauberformel Meal replacement?
  • Fast jede(r) Zweite in Deutschland hat Übergewicht(Pressemitteilung vom 27. April 2004 des Statistischen Bundesamtes)
  • Täglich aktuelle Nachrichten zum Thema Adipositas
  • Adipositas und Ernähung
  • ?Fettleibigkeit ? Der 486-Kilo-Mann?(Bericht aus dem Stern)
  • Schwer in Ordnung- FAZ-Artikel, nach dem sich ein bisschen Übergewichtlebensverlängernd auswirkt
  • Wegen Übergewicht gefeuert: eine Realsatire zur Menschenwürde


Organisationen und Hintergrundinformationen

  • Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG)
  • Therapie bei Adipositas
  • Das Adipositas-Netzwerk Hessen
  • Darstellung der Therapie bei Adipositas
  • Diäten, Fasten, Hungern bei dmoz.org



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