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Armut

Armut bezeichnet den Mangel an Chancen, ein Leben zu führen, das gewissen Minimalstandards entspricht. Die Maßstäbe für diese Standards und die Vorstellungen über die Ursachen von Armut sind örtlich und zeitlich sehr verschieden. Die WHOdefiniert Armut nach dem Einkommen. Danach ist arm, wer monatlich weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Einkommens seines Landes zur Verfügung hat. Die Armutsgrenze in Deutschland liegt bei 938 Euro ( 2003)

Im theoretischen Grundverständnis unterscheiden sich ökonomische Konzepte, die Armut als Mangelversorgung mit materiellen Gütern und Dienstleistungen verstehen, von soziokulturellen Konzepten, die auch nichtmaterielle Bedürfnisse thematisieren (z.B. das Fehlen ausreichender Bildungsmöglichkeiten ? insbesondere Knappheit.

Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen mehreren Kategorien, die absolut, die relative und transitorische Armut.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Absolute Armut
  • 2 Relative Armut
  • 3 Bekämpfte und verdeckte Armut
  • 4 Transitorische Armut
  • 5 Ursachen
  • 6 Ausmaß
    • 6.1 Armut weltweit
    • 6.2 Armut in Deutschland
    • 6.3 Armut in Österreich
    • 6.4 Armut in den USA
  • 7 Armut und Umwelt
  • 8 Siehe auch
  • 9 Zitate
  • 10 Literatur
  • 11 Weblinks

Absolute Armut

Um einen Überblick über die Probleme der Entwicklungsländer zu ermöglichen, hat der Präsident der Weltbank den Begriff der absoluten Armut eingeführt. Er definierte absolute Armut folgender Weise: "Armut auf absolutem Niveau ist Leben am äußersten Rand der Existenz. Die absolut Armen sind Menschen, die unter schlimmen Entbehrungen und in einem Zustand von Verwahrlosung und Entwürdigung ums Überleben kämpfen, der unsere durch intellektuelle Phantasie und privilegierte Verhältnisse geprägte Vorstellungskraft übersteigt."

Auch in Wohlstandsgesellschaften existiert absolute Armut, etwa bei Suchtkranken oder Obdachlosen (77.000 Obdachlose allein in Nordrhein-Westfalen) oder bei Personen, die aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage sind, soziale Sicherungssysteme (z.B. Sozialhilfe) in Anspruch zu nehmen.

Relative Armut

In den so genannten Wohlstandsgesellschaften wird Armut auf die Gesellschaftsverhältnisse des Individuums bezogen definiert. Wegen dieser Umfeldabhängigkeit wird von "relativer Armut" gesprochen. Relative Armut kann als Unterversorgung mit materiellen und immateriellen Ressourcen von Menschen bestimmter sozialer Schichten im Verhältnis zum Wohlstand der jeweiligen Gesellschaft bezeichnet werden.

Die sozio-kulturelle Verarmung, der Mangel an Teilhabe an der Gesellschaft durch finanziellen Mangel, wird von Soziologen teilweise als noch gravierendere gesellschaftliche Herausforderung gesehen.

Bekämpfte und verdeckte Armut

Manchmal werden auch die Bezieherinnen und Bezieher einer Grundsicherungsleistung (Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsunfähigkeit) als arm bezeichnet. Zu dieser so genannten "bekämpften Armut" kommt aber noch die "verdeckte Armut" von Personen, die einen Anspruch auf eine Grundsicherungsleistung hätten, diesen aber nicht geltend machen (siehe auch Dunkelziffer der Armut).

Transitorische Armut

Armut kann zeitweise, aber auch dauerhaft vorhanden sein. Transitorische (vorübergehende) Armut gleicht sich für den Betroffenen im Verlauf der Zeit wieder aus. Dies ist der Fall, wenn zu bestimmten Zeiten die Grundbedürfnisse befriedigt werden können, aber zu anderen Zeiten nicht. Dies kann durch zyklische Schwankungen, wie Zeiten kurz vor der Ernte, oder auch azyklisch, z.B. durch Katastrophen, auftreten.


Armutsgrenzen

Relative Armutsgrenzen beziehen sich auf verschiedene statistische Maßzahlen für eine Gesellschaft (z.B.Durchschnitt oder Median des Einkommens).

Eine in Politik und Öffentlichkeit benutzte Angabe der relativen Armutsgrenze ist dabei 50 % oder 60 % des Durchschnittseinkommens. So wird seit 2001 in den Mitgliedsländern der EU derjenige als arm bezeichnet, der weniger als 60% des Medians hat. Von Kritikern dieser Festlegung der relativen Armut wird argumentiert, dass sie wenig über den tatsächlichen Lebensstandard der Menschen aussage. Vielmehr ergäben sich Widersprüche bei Anwendung dieser Maßzahl. Wer jetzt weniger als 50 % vom Durchschnittseinkommen zu Verfügung habe, würde auch dann, wenn sich alle Einkommen verzehnfachten, weniger als 50 % vom Durchschnitt haben. Er bliebe also weiterhin relativ arm. Auch würde der Wegzug oder Vermögensverlust eines Reichen den Durchschnitt senken und daher die relative Armut in einem Land verringern. Umgekehrt kommt es zu einer Erhöhung der relativen Armut, wenn ohne Veränderungen bei anderen Einkommensbeziehern ein Nicht-Armer sein Einkommen steigern kann. Kritisiert wird, dass relative Armutsgrenzen die Armutsproblematik mit der Verteilungsproblematik vermischten.

Da eine scharfe Trennung zwischen arm und reich praktisch nicht vorkommt, ist für die relative Armutsgrenze auch der Begriff der Armutsrisikogrenze gebräuchlich.

Sowohl absolute wie auch relative Armutsgrenzen sind nicht ohne normative Vorgaben umzusetzen. Weder die Wahl eines bestimmten Prozentsatzes vom Durchschnittseinkommen zur Bestimmung relativer Armut noch die Bestimmung eines Warenkorbes sind wertfrei begründbar. Darum wird über sie in politischen Prozessen entschieden.

Ursachen

Als Hauptursachen von Armut werden genannt:

  • Kriegeund Bürgerkriege,
  • politische Strukturen (z.B. Diktatur, ungerechte internationale Handelsregeln),
  • ökonomische Strukturen (ungleiche Einkommensverteilung, Korruption, Überschuldung, Ineffizienz, Mangel an bezahlbarer Energie),
  • Staatsversagen,
  • technologische Rückständigkeit,
  • Bildungsrückstand,
  • Naturkatastrophen,
  • Epidemien,
  • zu starkes Bevölkerungswachstumsowie
  • fehlende Gleichberechtigungvon Frauen und Männern.

Hauptrisikofaktoren von relativer Armut sind Arbeitslosigkeitund Unterbeschäftigung, auch als Folge fehlender Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder. Alleinerziehende hatten in Deutschland im Jahr 2003 mit 35,4% das zweithöchste Armutsrisiko. Als Risikofaktorengelten weiterhin stark ungleiche Einkommensverteilung, Bildungsmangel und chronische Erkrankungen. Bis ins 19. Jahrhunderthinein (in den USA auch heute noch) wurde bzw. wird Armut überwiegend nicht als gesellschaftlich verursacht, sondern als individuell verschuldet oder »gottgewollt« betrachtet.

In Europa setzte sich im Zuge der Industrialisierungund der Auseinandersetzung um die Soziale Fragedie Auffassung durch, dass Armut als Massenphänomen ein Ergebnis von Marktversagenist und durch staatliche Maßnahmen verringert werden kann. Armutsbekämpfung stand etwa im Vereinigten Königreich am Ausgangspunkt der modernen Sozialpolitik. Inzwischen wird die Wirksamkeit sozialpolitischer Armutsbekämpfung aber in vielen Industrieländern durch neue Erscheinungsformen von Armut in Frage gestellt. Insbesondere hat sich gezeigt, dass auch eine zu hohe Staatsquotezu hoher Arbeitslosigkeitführen kann (insbesondere in Westeuropa).

Ausmaß

Armut weltweit

Bild:Jakarta slumlife55.JPG
Slumin Jakarta

Nach Angaben der Weltbankhatten im Jahr 2001 weltweit ca. 1,1 Mrd. Menschen (entspricht 21% der Weltbevölkerung) weniger als 1 US-Dollar in lokaler Kaufkraft pro Tag zur Verfügung und galten damit als extrem arm. (Zum Vergleich: 1981 waren es noch 1,5 Mrd. Menschen, damals 40% der Weltbevölkerung; 1987 1,227 Mrd. Menschen entsprechend 30%; 1993 1,314 Mrd. Menschen entsprechend 29%).

Die größte Zahl dieser Menschen lebt in Asien; in Afrikaist allerdings der Anteil der Armen an der Bevölkerung noch höher. Die Mitglieder der UNhaben sich beim Milleniumsgipfelim Jahr 2000 auf das Ziel geeinigt, bis zum Jahr 2015 die Zahl derer, die weniger als 1 US-Dollar am Tag haben, zu halbieren (Punkt 1 der Millenniums-Entwicklungsziele). Nach Angaben der Weltbank vom April 2004kann dies gelingen, allerdings nicht in allen Ländern. Während durch einen wirtschaftlichen Aufschwung in Teilen Asiens der Anteil der Armen deutlich zurück ging (in Ostasien von 58 auf 16 Prozent), hat sich in Afrika die Zahl der Ärmsten erhöht (in Afrika südlich der Sahara von 1981 bis 2001 fast verdoppelt). In Osteuropaund Zentralasienwurde eine Zunahme der extremen Armut auf 6 Prozent der Bevölkerung errechnet. Zieht man die Armutsgrenze bei zwei US-Dollar pro Tag, gelten insgesamt 2,7 Milliarden Menschen und damit fast die Hälfte der Weltbevölkerung als arm. Die folgende Tabelle gibt eine Rangfolge der 32 ärmsten Länder der Welt, gemessen am Anteil der Bevölkerung mit weniger als 1 US-Dollarpro Tag:


Die höchste Armut weltweit (2003)
Anteil der Bevölkerung mit weniger als 1 US-$ pro Tag
Quelle: Handelsblatt- Die Welt in Zahlen (2005)
 Rang  Land   Anteil   Rang  Land   Anteil   Rang  Land   Anteil 
   1 Äthiopien       82%    12 Sierra Leone       57%    23 Namibia       35%
   2 Uganda       82%    13 Madagaskar       49%    24 Kamerun       33%
   3 Nicaragua       82%    14 Ghana       45%    25 Mauretanien       29%
   4 Mali       73%    15 Lesotho       43%    26 Laos       26%
   5 Nigeria       70%    16 Malawi       42%    27 Senegal       26%
   6 Zentralafrik. Rep.       67%    17 Mosambik       38%    28 Botsuana       24%
   7 Sambia       64%    18 Nepal       38%    29 Honduras       24%
   8 Niger       61%    19 Ruanda       36%    30 Kenia       23%
   9 Burkina Faso       61%    20 Simbabwe       36%    31 Moldau       22%
   10 Gambia       59%    21 Bangladesch       36%    32 El Salvador       21%
   11 Burundi       58%    22 Indien       35%        

Armut in Deutschland

Das vom Statistischen Bundesamt errechnete monatliche Nettoäquivalenzeinkommenbetrug 2002in den westdeutschen Ländern 1217 Euro, in den ostdeutschen Ländern 1008 Euro. Nach den EU-Kriterien für die Armutsgrenze(60 %) liegen die Armutsgrenzen demnach bei 730,20 Euro für den Westen und 604,80 Euro für den Osten. In der Regel liegt das sozio-kulturelle Existenzminimum, das durch die Sozialhilfedefiniert wird, noch unter dieser Grenze.

Nach Zahlen aus dem »Zweiten Armuts- und Reichtumsbericht«, den die Bundesregierung im März 2005vorgelegt hat, galten im Jahr 2003 13,5 Prozent der Bevölkerung als arm. 2002 waren es nach diesen Angaben noch 12,7 Prozent, 1998 12,1 Prozent. Mehr als ein Drittel der Armen sind allein Erziehende und ihre Kinder. 19 Prozent sind Paare mit mehr als drei Kindern.

Kinder und Jugendliche haben in Deutschland ein hohes Armutsrisiko. 15 Prozent der Kinder unter 15 Jahren und 19,1 Prozent der Jugendlichen zwischen 16 und 24 Jahren sind betroffen. Die Zahl der Kinder in Deutschland, die von Sozialhilfeleben, stieg 2003 um 64.000 auf 1,08 Millionen und hat 2004/2005 1,45 Millionen erreicht. Nach Angaben des UN-KinderhilfswerksUnicefwächst die Armut von Kindern in Deutschland stärker als in den meisten anderen Industrieländern. Zudem habe die Armut erheblichen Einfluss auf die Bildungschancen, was unter anderem die jüngste AWO-Studienachwies.

Dem gegenüber ist die Altersarmutin Deutschland rückläufig: von 13,3 Prozent 1998 auf 11,4 Prozent im Jahr 2003. Längerfristig wird hier ein Wiederanstieg erwartet, weil die derzeit vielen Arbeitslosen, Teilzeitbeschäftigten, Minijobberund Geringverdienendengeringere Renten bekommen werden und allgemein das Rentenniveaualler zukünftigen Rentner (und aller heutigen Arbeitnehmer) im Zuge der Reformengesenkt wurde. Einer Studie zufolge, die das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) 2005 vorlegte, droht nahezu jedem dritten Bürger Verarmung im Alter. Grund sei neben der steigenden Lebenserwartung, die Rentenreformen von 2001 und 2004, die das gesetzliche Rentenniveau um rund 18 Prozent sinken ließen und die fehlende Bereitschaft zu privater Altersvorsorge, die viele Bürger nicht zahlen wollen oder können (etwa 60%).

Armut in Österreich

Nach Angaben des Sozialministeriums ("Bericht über die soziale Lage 2003-2004") waren 2003 in Österreich über eine Million Menschen (13,2 Prozent der Bevölkerung) armutsgefährdet, das heißt, von Einkommensarmut betroffen. Im Jahr 2002 waren es noch 900.000 oder 12 Prozent, 1999 11 Prozent. Als Armutsgefährdungsschwelle gelten 60 Prozent des mittleren Einkommens (Medianeinkommen). Etwa jede/r Achte muss demnach mit weniger als 785 Euro monatlich auskommen.

Frauen sind (mit 14 Prozent) leicht überproportional armutsgefährdet.

Neben der Einkommensarmut als Indikator für die finanzielle Situation eines Haushalts wird in Österreich von "akuter Armut" gesprochen, wenn zusätzlich zur finanziellen Benachteiligung gewisse Mängel oder Einschränkungen in grundlegenden Lebensbereichen auftreten (z.B. Zahlungsrückstände bei Miete, oder wenn Heizung, Urlaub, neue Kleider, Essen, unerwartete Ausgaben nicht leistbar sind). Von akuter Armut waren 2003 467.000 Menschen (5,9 Prozent der Bevölkerung) betroffen. Im Jahr davor waren es noch 300.000 Menschen oder 4 Prozent. Nach einem Bericht der Armutskonferenz sind erstmals Daten über so genannte Working Poor verfügbar: in Österreichseien 57.000 Menschen (2003) von Armut trotz Arbeit betroffen. Des weiteren hängt der Grad der Armutsgefährdung von der Art des Beschäftigungsverhältnissesab:

Teilzeitbeschäftigte mit bis zu 20 Stunden wöchentlicher Arbeitszeithaben ein dreifaches, bei 21 bis 30 Stunden ein doppelt so hohes Risiko armutsgefährdet zu sein, als Personen, die zwischen 31 und 40 Stunden beschäftigt sind.

Des weiteren kritisiert der Schattenbericht der Armutskonferenz zum 2. Nationalen Aktionsplan für soziale Eingliederung 2003?2005 der österreichischen Bundesregierung, dass Langzeitarbeitsloseund Migranten und Migrantinnen in diesem Plan vollkommen fehlten.

Armut in den USA

Nach Angaben des Armutsberichts des Amts für Volkszählungenvom August 2005 ist in den USA die Zahl der Menschen mit Einkommen unterhalb der Armutsgrenze 2004 zum vierten Mal in Folge angestiegen. 12,7 Prozent der Bevölkerung oder 37 Millionen Menschen seien arm. Dies ist ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 0,2 Prozentpunkten. Der Anstieg sei vor allem auf den höheren Anteil von Weißen zurückzuführen. Als arm gilt eine vierköpfige Familie, wenn sie weniger als rund 19.310 Dollar im Jahr ausgeben kann. Für Alleinstehende liegt die Grenze bei etwa 9.650 Dollar.

Armut und Umwelt

Armut ist in vielen Teilen der Welt auch eine der wichtigsten Ursachen für Gefährdung und Zerstörung der Umwelt. Die in der Armut begründeten schwerwiegenden Nöte und Probleme lassen den Umweltschutzin den Hintergrund treten. Die für den Schutz mitunter notwendigen finanziellen Mittel können in Regionen mit großer Armut nicht aufgebracht werden. Klaus Töpfer, der Leiter der UNO-Umweltbehörde UNEP, bezeichnetete Armut als ?das größte Gift für die Umwelt?; Erfolge im Umweltschutz setzten eine Bekämpfung der Armut voraus.

Siehe auch

  • Armutsgrenze
  • Existenzminimum
  • Soziale Gerechtigkeit, Soziale Sicherheit, Soziale Ungleichheit, Obdachlosigkeit, Sozialrecht, Hunger, Altersarmut, Kinderarmut
  • Netzwerkarmut
  • Poverty Reduction Strategy Papers
  • Weltsozialgipfel
  • Pauperisierung
  • AWO-Studie
  • Kinderarbeit
  • Ausbeutung
  • Reproduktion (Bildung)
  • Wohlstand, Reichtum

Zitate

"Würden die 17 reichsten Niedersachen das Land verlassen, dann hätten wir 100.000 Arme weniger." Christian WulffMinisterpräsident von Niedersachsen über den Unsinn der relativen Armutsmessung.

Literatur

  • Werner Rügemer: Arm und reich. 2. Auflage, Transcript Verlag, Bielefeld 2003, ISBN 3-933127-92-0.
  • Eike Roth: Globale Umweltprobleme - Ursachen und Lösungsansätze. Friedmann Verlag, München 2004, ISBN 3-933431-31-X.
  • Jared Diamond: Arm und reich. Die Schicksale menschlicher Gesellschaften. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1999, ISBN 3-596-14539-2.

Weblinks

  • http://www.deine-stimme-gegen-armut.de
  • Reichtum und Armut als Herausforderung für kirchliches Handelnmit einem ausführlichen Versuch, den Armutsbegriff zu differenzieren
  • Aus materieller wird "sozial-kulturelle Armut".Interview mit Paul Nolte
  • Zustand der Gesellschaft - Armut und Reichtum(Bundeszentrale für politische Bildung)

Armut weltweit

  • Ursachen von Armut, Zahlen und Prognosen(deutsch)
  • Armutsforschung der Weltbank(engl.)
  • Social Watch Deutschland und International(vgl. Social Watch Deutschland)

Deutschland

  • Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung
  • Artikel zur Altersarmutbei Pflegewiki.de.
  • Artikelserie zu Armut und Reichtumin der Marktwirtschaft- und verbreiteten Illusionen darüber
  • DIE ZEIT: Nur die Reichen werden reicher
  • FR: Armut und soziale Schieflage wachsen
  • Armut als Bedrohung. Der soziale Zusammenhalt zerbrichtEin Memorandum der Loccumer Initiative kritischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
  • Telepolis: Deutschland, dein Armutszeugnis
  • Kampagne des deutschen Jugendrotkreuzes: "Armut: Schau nicht weg!"Behandelt speziell die Armut von Jugendlichen und Kindern in Deutschland.
  • Kinderarmut in Deutschland

Schweiz

  • http://www.armut.ch

Österreich

  • http://www.armutskonferenz.at/
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