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Defluvium

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Dieser Artikel erläutert das wirtschaftliche Phänomen Deflation; Deflation im Rahmen der Geomorphologieunter Deflation (Geomorphologie).

Unter Deflation versteht man den volkswirtschaftlichenZustand eines allgemeinen und anhaltenden Rückgangs der Preise für Waren und Dienstleistungen. Der Begriff Deflation wird jedoch auch auf andere spezielle volkswirtschaftliche Aggregate verwendet, zum Beispiel bei einem allgemeinen Sinken der Löhne wird auch von Lohndeflation gesprochen. Ein weiterer Spezialfall, der besondere Aufmerksamkeit erlangt hat, ist der Fall einer Vermögensdeflation. Wenn ein allgemeiner Fall der Preise für Vermögenswerte (Sachvermögen z.B. Immobilien oder Geldvermögenswerte z.B. Aktien) eintritt, spricht man von einer Vermögensdeflation.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Lohndeflation
  • 2 Auswirkungen von Deflation
    • 2.1 Direkte Auswirkungen
    • 2.2 Indirekte Auswirkungen
  • 3 Ursachen von Deflation
    • 3.1 Konsum- und Investitionszurückhaltung
    • 3.2 Reduzierung der Staatsausgaben
    • 3.3 Außenwirtschaftliche Ursachen
    • 3.4 Monetäre Ursachen
  • 4 Gegenmaßnahmen
    • 4.1 Geldpolitik
    • 4.2 Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik
    • 4.3 Sonstige Gegenmaßnahmen
  • 5 Deflationen in der Geschichte
    • 5.1 Globale Deflation 1930
    • 5.2 Rezession in Japan Ende der 1990er
    • 5.3 Verschuldungskrise in Argentinien 2001
  • 6 Literatur
  • 7 Siehe auch

Lohndeflation

Wegen der positiven Rückkopplung der Entwicklung von Löhnenund Preisen(Lohn-Preis-Spirale) führt eine Deflation bzw. Lohndeflation zu einem sich kumulativ selbstverstärkenden Prozess in einer Volkswirtschaft, bei dem Güter- und Faktorpreise gleichzeitig fallen. Bilden sich langfristige Deflationserwartungen heraus, dann fällt es der Zentralbankäußerst schwer, diese durch eine expansive Geldpolitikzu brechen. Dieses Phänomen wird als Liquiditätsfallebezeichnet: Aufgrund verfestigter Deflationserwartungen in der Wirtschaft bieten selbst nominale Zinsen von Null Prozent keine Anreize für die Kreditvergabe durch Geschäftsbanken an Investoren oder Konsumenten.

Die Kreditrisiken der Gläubigergegenüber den potenziellen Schuldnernwerden von den Gläubigern aufgrund der allgemeinen Unsicherheit über die zukünftige Wirtschaftsentwicklung in Folge der Deflation höher als die durch die Kreditvergabe für die Gläubiger erzielbaren Zinserlöse angesehen. Kreditrationierungdurch die Geschäftsbankenverhindert dann, dass die potenziell vorhandene Liquiditätdurch die Nullzinspolitik der Zentralbank in effektive Nachfrage bei Investoren und Konsumenten umgesetzt werden kann, was über steigende Kreditvergabe durch Geschäftsbanken durchaus möglich wäre. Erst wenn wieder Vertrauen in der Wirtschaft an ein nahes Ende der Deflation entsteht, löst sich die Liquiditätsfalle, in der die Geldpolitik steckt, auf, und der normale Wirkungszusammenhang stellt sich wieder her.

Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die japanischeVolkswirtschaft, die seit Mitte der 1990er Jahre trotz nominalen Zinssätzennahe Null Prozent die herrschende Deflation nicht überwinden kann.

Auswirkungen von Deflation

Direkte Auswirkungen

Zunächst gehen von einer Deflation die entgegengesetzten direkten Effekte aus wie von einer Inflation; Schuldner werden benachteiligt, da ihre über Kreditefinanzierten Sachgüter an Wert verlieren, aber sie nach wie vor den gleichen anfangs festgesetzten monetären Wert begleichen müssen. Hingegen profitieren Gläubigervon einer Deflation, da ihr Kapital nun ? zinsbereinigt ? einen höheren Wert hat als am Anfang der Periode. Die Kaufkraft der Konsumenten steigt, was somit allen zugute kommt. Die Deflation ist nur problematisch, da nicht alle Preise frei und damit anpassungfähig sind. Bei einer konstanten Geldmenge würde sich die Produktivitätssteigerung direkt auf die Preise auswirken.

Indirekte Auswirkungen

Deflationen haben eine starke Tendenz zur Dauerhaftigkeit; leidet ein Land einmal unter einer deflationären Phase, so ist die Gefahr einer selbsterhaltenden bzw. sogar selbstverstärkenden Tendenz sehr groß: Sinkende Preise führen zu einer merklichen Kaufzurückhaltung der Konsumenten, da diese mit weiter sinkenden Preisen rechnen können. Die sinkende Nachfrage wiederum bewirkt eine niedrigere Auslastung der Produktionskapazitäten und damit weiter sinkende Preise. Diesen Kreislauf bezeichnet man i. A. als Deflationsspirale.

Ursachen von Deflation

Konsum- und Investitionszurückhaltung

Wenn sich eine Volkswirtschaftim Abschwungeines Konjunkturzyklusbefindet, reagieren die Menschen vorsichtig. Sie erwarten, dass sich ihre Einkommenslage verschlechtern wird, sie fürchten um ihren Arbeitsplatz, und geben deshalb in der Erwartung eines zukünftigeren geringeren Einkommens und der daraus resultierenden Haltung der Existenzsicherungweniger Geld aus (Konsumstreik). Eine vermehrte Zunahme der persönlichen finanziellen Rücklagensetzt allenfalls dann ein, wenn der Zustrom an Geld für die Person nicht so stark sinkt wie der Abfluss an Geld. Auch die Unternehmenhalten sich zurück. Es wird nur das Nötigste gekauft und wenig investiert(sogenannte Investitionszurückhaltung). Dieser Nachfragerückgangführt dazu, dass Unternehmen geringere Umsätze, also auch Gewinne, verbuchen und im Anfangsstadium rationalisieren(häufig Entlassungen) oder schließlich, in letzter Instanz, zahlungsunfähigwerden. Insgesamt sinkt nun die Gesamtgüternachfrage bei ungefähr gleichbleibendem Güterangebot (Nachfragelückeoder deflationäre Lücke). Niedrigere Gewinne haben noch den weiteren Nachteil, dass sie die Investitionslust der Unternehmen dämpfen und damit den Teufelskreisweiter anheizen. Auch der Aktienmarktleidet unter der Deflation, da auch die Kapitalanlegernegative Erwartungenhaben. Hinzu kommt, dass durch die geringeren Gewinne das Fallen der Kurse verstärkt wird. Grundsätzlich sind geringere Bedürfnisse die Ursache von Konsumzurückhaltung. Ob diese geringeren Bedürfnisse aus Selbstbeherrschung oder mangelndem Geld resultieren ist eine andere Sache. Eine größere Sparneigung kann ebenfalls ein Grund sein, hervorgerufen durch eine verschlechterte Zukunftserwartung (schlechte Regierung). Dieses Phänomen ist z.Zt. in Japan zu beobachten.

Reduzierung der Staatsausgaben

Eine weitere mögliche Quelle für Deflation ist der Staatssektor. Wenn eine Regierungdie Staatsausgaben drastisch kürzt, etwa um das Budgetdefizitzu verringern oder einen Budgetüberschuss zu erzielen, fällt die staatliche Nachfrage auf den Märktenkleiner aus, und man gelangt wieder bei gleichbleibendem Angebotzu einer Nachfragelücke.

Außenwirtschaftliche Ursachen

Auch das Ausland kann Auslöser eines deflationsbringenden Angebotsüberschusses sein.

Erstens, wenn die Nachfrage aus dem Auslandwegbricht, weil dort die Konjunkturlahmt (beispielsweise wegen einer Weltwirtschaftskrise), so triftt dies auch die eigene Volkswirtschaft, vor allem wenn der Exportanteilgroß ist.

Zweitens kann eine Aufwertungder eigenen WährungAuslöser der Deflation sein. Sie macht zum einen die Ausfuhren für die ausländischen Kunden teurer. Wenn etwa der Eurogegenüber dem US-Dollarsteigt, erhöhen sich die Dollarpreise für deutsche Autos in den USA und die Nachfrage nach deutschen Autos sinkt. Gleichzeitig macht die Aufwertung der Inlandswährung Importprodukte günstiger. Dies schlägt sich direkt im inländischen Preisniveau nieder.

Drittens kann ein Angebotsüberschuss im Inlandauch entstehen, wenn ausländische Märkte sich abschotten, etwa durch Zölleoder andere protektionistische Maßnahmen.

Monetäre Ursachen

Nach monetaristischerVorstellung sind Inflation und Deflation immer und überall ein monetäres Phänomen (Milton Friedman). Die dahinterstehende Idee ist, dass eine restriktive Geldpolitik(Erhöhung der Mindestreserve, Steigerung des Zinssatzes) über die Quantitätsgleichungzu niedrigeren Preisen führen.

Doch auch nach nicht-monetaristischer Sicht führt eine restriktive Geldpolitik zu Deflation, da sie (beispielsweise durch die höheren Zentralbankzinsen) die gesamtwirtschaftliche Nachfragedämpft.

Die freiwirtschaftliche Theorie- die von der überwiegenden Mehrheit der Wirtschaftswissenschaftler abgelehnt wird - betrachtet die nach ihrer Überzeugung sinkende Geldumlaufgeschwindigkeit als Hauptursache der Deflation. Diese "Geldhortung" entsteht laut Freiwirtschaftslehre dadurch, dass eine Investition, deren Rendite geringer als die Liquiditätsprämieist, nicht mehr lukrativ sei und das Geldangebot auf dem Kapitalmarktdeshalb zurückgehe.

Da die Deflation eine Anpassung von Angebot und Nachfrage ist, liegt die Ursache in der vorhergehenden Inflation.

Gegenmaßnahmen

Bis in die 1930erJahre glaubten die meisten Volkswirte, dass eine Deflation sich durch das freie Spiel der Marktkräfte selbst überwindet. Das sinkende Preisniveau werde auch ohne staatliche Eingriffe wieder zu einer steigenden Nachfrage führen. Die Weltwirtschaftskrisewiderlegte diese Theorie. In der Folge konnten Franklin D. Rooseveltmit dem New Dealund die deutsche Regierung unter Hjalmar Schachtmit den Mefo-Wechselndie Deflation erfolgreich innerhalb weniger Jahre bekämpfen. Dazu erhöhten sie die Geldmenge und die Staatsausgaben in Form von Investitionsprogrammen. In den USA wurden auch die bankrotten Banken verstaatlicht und so wieder aufgebaut.

Aus diesen Erfahrungen ergeben sich die möglichen Gegenmaßnahmen gegen eine Deflation.

Geldpolitik

Als Geldpolitikwerden alle wirtschaftspolitischenMaßnahmen der Zentralbankbezeichnet. Da sie eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Inflation übernehmen, sind sie auch bei der Bekämpfung von Deflation wichtig. So ist z. B. die EZBdarauf verpflichtet, Geldwertstabilität(und somit weder De- noch Inflation) anzustreben. Ihr selbst gestecktes Preisziel sieht sie bei einem Wachstum des HVPI(harmonisierter Verbraucherpreisindex) von knapp unter zwei Prozent.

Zur Bekämpfung einer Deflation greifen Zentralbanken i. A. zu Zinssenkungen. Oft führt dies aber zum keynesianisch als Liquiditätsfallebezeichneten Zustand nicht mehr weiter steigender Geldnachfragebzw. zu Zinsen nahe am Nullpunkt. Somit kann eine expansive Geldpolitik über die Zinsen nicht mehr erreicht werden. Als geldpolitische Gegenmaßnahme verbleibt somit hauptsächlich die Offenmarktpolitik? die Zentralbank eines Landes kann am Markt befindliche Anlageformen (beispielsweise Kreditforderungen von Geschäftsbanken) aufkaufen, um somit die Geldmenge trotz Null-Zinsen weiter ausdehnen zu können.

Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik

Aus einer deflationären Situation gelangt eine Volkswirtschaft auch durch eine nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik. Roosevelt und Hitler bekämpften die Weltwirtschaftskrise1929unter anderem durch massive Investitionsprogramme des Staates. John Maynard Keynesschuf für diese Politik 1936eine theoretische Grundlage. Der Staat erhöht seine Nachfrage, etwa durch Beschäftigungs- und Bauprogramme ? auch auf Pump (Deficit spending) ? und senkt die Steuern, um eine Initialzündung für die Volkswirtschaft zu leisten. Seit der Weltwirtschaftskrisehat es keine Deflationen mehr gegeben.

Allerdings führen diese Maßnahmen in der Regel zu stark ansteigender Staatsverschuldung (höhere Ausgaben bei tendenziell sinkenden Steuereinnahmen) und, besonders wenn man diese Politik in einer nicht-deflationären Situation anwendet, im Extremfall einer Herabsetzung der Kreditwürdigkeit des Staates, zu Kapitalexporten, gar zu einer Kapitalfluchtoder zu einer Erhöhung des Realzinsesfür langfristige Kredite.

Sonstige Gegenmaßnahmen

Neben einer expansiven Geldpolitik der Zentralbank und einer auf Nachfrageförderung ausgerichteten Wirtschaftspolitik werden auch andere, jedoch von Politik und Wissenschaft kaum beachtete Lösungsvorschläge gemacht. So fordert die Freiwirtschaftslehredie Einführung einer Geldumlaufgebühr als drittes geldpolitisches Instrument der Zentralbank (neben Geldmenge und Zinssatz). Weiterhin könne eine Deflation auch durch private Initiativen wie Tauschringeund/oder durch Ausgabe einer privaten Komplementärwährungbekämpft werden.

Deflationen in der Geschichte

Globale Deflation 1930

Die letzte große weltweit wirksame Deflation gab es 1930. Verantwortlich dafür waren der Schwarze Donnerstag an den US-Börsen und die verfehlte Politik der US-Notenbank, die die Geldmenge um 30% senkte. Besonders dramatisch waren die Auswirkungen in Deutschland, da das umlaufende Geldzu 40% durch Gold und Devisengedeckt sein musste (siehe Deflationspolitik). Die eigenen Probleme veranlassten die USA, ihre hohen Kreditean Deutschland zurück zu fordern. Da diese Schuldenhauptsächlich in Gold beglichen wurden, sank die angepasste Geldmenge drastisch. Der Geldumlauf verringerte sich folglich ebenso schnell. Die Gehälter sanken, die Preisebrachen ein und die Arbeitslosigkeitstieg auf mehr als 6 Millionen. Das waren damals 20% der Erwerbsbevölkerung!

Rezession in Japan Ende der 1990er

Ab Mitte der 1990er litt Japan unter kaum noch steigenden, tendenziell sogar fallenden Preisen verbunden mit einer starken Rezession und einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Als Auslöser für die japanische Krise werden i. A. die Finanzmärkte gesehen. So stieg der japanische Aktienindex Nikkeizwischen 1985 und 1989 von 13.000 auf über 35.000 Punkte ? der Preis einer durchschnittlichen japanischen Aktie verdreifachte sich fast innerhalb von nur vier Jahren. Ähnlich wie die Aktienkurse entwickelten sich auch andere Vermögenspreise? z. B. für Immobilien und Grundstücke. Die meisten Ökonomen deuteten dies als eine spekulative Blase, die sich zuerst ausdehnte und dann platzte.

In der Folge fiel der Nikkei-Index von 1990 bis 1992 auf 16.000 Punkte. Offensichtlich führte der enorme Vermögensanstieg in den 1980ern zu einem Boom bei der Nachfrage nach japanischen Waren und Dienstleistungen, dem jedoch nach dem Platzen der Blase eine nicht minder starke Rezession folgte; die starken Verluste der Vermögenspreise (wie Aktien oder Immobilien) veranlassten die japanischen Konsumenten zu einem wesentlich stärkeren Sparverhalten. Die daraus folgende Konsumzurückhaltung führte zu einer Unterauslastung der Produktionskapazitäten und der oben beschriebenen Deflationsspirale.

Der japanische Staat reagierte zeitverzögert mit einer expansiven Geld- und Fiskalpolitik. Allerdings gelang ihm dadurch keine nennenswerte Besserung der Lage, so dass die Möglichkeiten beider Wirtschaftspolitiken relativ rasch erschöpft waren; die Zentralbankzinsen lagen in Japan über Jahre nahe oder bei null und Japan ist heute aufgrund seines Deficit spendingdas mit Abstand am stärksten (öffentlich) verschuldete Industrieland der Welt.

Eine teilweise Beendigung der Krise gelang erst 2003 und 2004 durch eine konsequente Restrukturierungspolitik verbunden mit dem Aufkauf fauler Kredite durch die Zentralbank.

Verschuldungskrise in Argentinien 2001

In den 90er Jahren litt Argentinien unter Hyperinflation. Um diese zu stoppen, wurde ein Currency Board, über das sich das Land an den US-Dollarband, eingerichtet. Die Inflation konnte so zunächst deutlich zurückgefahren werden, allerdings schaffte es der Staat nicht, seine Verschuldung in den Griff zu bekommen, vor allem konnten nicht genügend Steuern eingetrieben werden. In Folge der Asienkriseab 1998 bewerteten die Anleger auch Argentinien und dem Argentinischen Pesoals Anlagemöglichkeit neu und verloren wegen der Überschuldung des Landes das Vertrauen. Das in der Folge abgezogene ausländische Kapital verschärfte die Krise und zwang das argentinische Currency Board zu einer kontinuierlichen Erhöhung der inländischen Zinsen, um die Geldmenge an die schwindenden Devisreservern anzupassen. Die Hochzinspolitik brachte aber Konsum und Investitionen zum Einbruch und führte zu einem starken Rückgang der Preise. Anfang 2002 gab Argentinien seine Wechselkursbindung auf.

Literatur

  • Ben S. Bernanke, Deflation: Making Sure "It" Doesn't Happen Here, Remarks by Governor Ben S. Bernanke Before the National Economists Club, Washington, D.C.. November 21, 2002
  • Michael Bordo & Andrew Filardo, Deflation and monetary policy in a historiscal perspective: remembering the past or being condemned to repeat it?, In: Economic Policy, October 2005, S. 799-844.
  • Deutsche Bundesbank, Zur Diskussion über Deflationsgefahren in Deutschland, In: Monatsbericht der Deutschen Bundesbank, Juni 2003, S. 15-28
  • Georg Erber, Deflationsgefahr in Deutschland und die Geldpolitik der EZB. In: Ifo-Schnelldienst 56 (2003), 11, S. 3-9
  • Charles Goodhart und Boris Hofmann, Deflation, credit and asset prices, In: Deflation - Current and Historical Perspectives, Hrsg. Richard C. K. Burdekin & Pierre L. Siklos, Cambridge University Press, Cambridge.
  • International Monetary Fund, Deflation: Determinants, Risks, and Policy Options - Findings of an Independent Task Force, Washington D. C., April 30, 2003.
  • Otmar Issing, The euro after four years: is there a risk of deflation?, 16th European Finance Convention, 2 December 2002, London, Europäische Zentralbank, Frankfurt am Main
  • Jürgen Kromphardt, Lohnpolitik bei möglicher Deflation, In: Wirtschaftsdienst, 83. Jg. (2003), Heft 8, S. 501-508
  • Paul Krugman, Its Baaaaack: Japan's Slump and the Return of the Liquidity Trap, In: Brookings Papers on Economic Activity 2, (1998), S. 137-205

Siehe auch

  • Depression(Deflation verbunden mit starker Rezession)
  • Inflation(Ansteigen der Preise)
  • Stagflation(Inflation verbunden mit einer Rezession)
  • Reflation(durch aggressiv expansive Geldpolitik bewusst herbeigeführte Inflationierung zur Vermeidung von Deflation)
  • Disinflation(Verlangsamung des Anstiegs der Preise)da:Deflation

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