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DHEA (Dehydroepiandrosteron) ist ein so genannten Prohormon, das heißt: eine Vorstufe für verschiedenen Hormone. DHEA wird von Säugetierenund Menschen in der Nebennierenrinde(zu 90%) und in den Eierstöcken(zu 10%) produziert. Ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Produktion an DHEA in der Nebennierenrinde bei den meisten Menschen zunehmend ab. Dies ergibt sich aus dem Durchsnittswerten von Reihenuntersuchungen; ein Rückgang ab dem 30. Lebensjahr ist allerdings nicht für jedermann zwingend. Im Tagesverlauf sind unterschiedliche Werte im Blut festzustellen; morgens ist der Spielgel am höchsten und nimmt gegen Abend hin ab.
DHEA ist die Vorstufe sowohl für männliche Hormone (Androgene) als auch für weibliche Hormone (Östrogene).
Der DHEA-Spiegel ist unter anderem beim PCO-Syndromerhöht.
Links
- DHEA Studie bei Mädchen und jungen Frauen mit Hypophyseninsuffizienz
- Therapeutisches Potential von DHEA
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