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| Dieser Artikel behandelt die sprachliche Stilfigur Tautologie. Für den gleichnamigen Begriff in der Logik siehe Tautologie (Logik).
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Die Tautologie (griech.?????????? ?Dasselbe-Sagen?) bezeichnet in der Stilistikeine Häufung gleichbedeutender Wörter derselben Wortart(bereits schon; voll und ganz), andere werden zumeist als Tautologien empfunden, betonten aber ursprünglich feine Unterschiede (hegen und pflegen; immer und ewig; angst und bange; ganz und gar; schließlich und endlich; aus und vorbei, still und leise), was beides die Bedeutung verstärkt und hervorhebt. Das Gegenteil der ?Tautologie? ist das Oxymoron.
Der Begriff ?Tautologie? wird häufig auch für einen ?Pleonasmus? verwendet, bzw. die beiden Wörter werden synonym verwendet und umgangssprachlich als doppelt gemoppelt bezeichnet. Eigentlich ist ein Pleonasmus jedoch eine Häufung sinngleicher ? der Wortart nach verschiedener ? Wörter (ein alter Greis; ein runder Kreis).
Häufig rühren Tautologien aus nicht verstandenen Begriffen oder Fremdwörternher oder erleichtern bei Abkürzungenderen Aussprache.
Bewusste Tautologien werden in der Zwillingsformelgeprägt.
Siehe auch
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| Wiktionary: {{{2|Tautologie}}} ? Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen
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Rhetorik, Stilfigur, Zirkelschluss, Hendiadyoin, Liste von Tautologiencs:Tautologie
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