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| Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für weitere Bedeutungen siehe Eichen (Begriffsklärung).
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| Eichen
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Bild:Illustration Quercus robur0.jpg Stiel-Eiche(Quercus robur), Illustration
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| Systematik
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| Abteilung: | Bedecktsamer(Magnoliophyta)
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| Klasse: | Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige (Rosopsida)
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| Unterklasse: | Rosenähnliche(Rosidae)
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| Ordnung: | Buchenartige(Fagales)
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| Familie: | Buchengewächse(Fagaceae)
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| Wissenschaftlicher Name
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| Quercus
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| L.1753
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Bild:Eiche am Wegesrand.jpg Eiche am Wegesrand
Bild:Dendrochronologie.jpg Balkenprobe aus dem Rathaus von Gödenroth(Eichenholz)
Bild:Zwei Eicheln.jpg Frucht einer Eiche (Eichel)
Die Eichen (Quercus) sind eine Gattungvon Laubgehölzen aus der Familieder Buchengewächse(Fagaceae). Der deutsche Name ist mit lateinischen esca = Speise verwandt, was darauf hinweist, dass die Früchte des Baumes früher große Bedeutung für die Schweinehaltung hatten.
Die Gattung umfasst etwa 600 Arten, davon 450 in der UntergattungQuercus und 150 in der Untergattung Cyclobalanopsis.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Beschreibung
- 2 Verbreitung
- 3 Krankheiten, Schädlinge
- 4 Informationen zu einzelnen Arten
- 5 Systematik
- 5.1 Untergattung Quercus
- 5.2 Untergattung Cyclobalanopsis
- 6 Kulturelles
- 6.1 Religion
- 6.2 Recht
- 6.3 Symbolik
- 6.4 Lieder
- 6.5 sonstiges
- 7 Nutzung
- 7.1 historisch
- 7.2 modern
- 8 Medizin und Pharmakologie
- 9 bekannte Eichen
- 10 Bilder
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Beschreibung
Eichen sind sommergrüne oder immergrüne Bäumeoder seltener Sträucher.
Sie sind insbesondere an ihrer Frucht, der Eichel, zu erkennen und in den einzelnen Arten zu unterscheiden. Bei der Eichel handelt es sich um eine Nussfrucht. Die Früchte sind von einem Fruchtbecher eingeschlossen, den man Cupulanennt. Die Blättersind wechselständig, zumeist am Rand gebuchtet, seltener ganzrandig oder gezähnt. Die Nebenblätterfallen früh ab.
Eichen sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die Blütensind sehr einfach gebaut, wie das bei windbestäubten (anemophilen) Taxahäufig der Fall ist. Die männlichen Blüten sind in hängenden Blütenständen (Kätzchen) zusammengefasst.
Schon von alters her ist den Menschen aufgefallen, dass Eichen eine ungewöhnliche Vielfalt von Insekten beherbergen (bis zu 1000 Arten in einer Krone). Die Spezialisierung zahlreicher Insekten auf diese Bäume gilt als ein Zeichen ihres entwicklungsgeschichtlichen Alters (Coevolution).
Verbreitung
Eichen-Arten haben ihre Arealein der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel; ihre Vorkommen reichen südlich bis in die Hochgebirge der Tropen. Ein Schwerpunkt der Artenvielfalt ist Nordamerika. In Deutschlandsind die Eichen mit einem Anteil von 9 Prozent des Bestandes im Flach- und Hügelland nach den Buchendie verbreitetste Laubbaum-Gattung. Noch höhere Anteile an den Beständen in einigen Wäldern nahe der Küste etwa im LübeckerStadtwald sind noch immer auf die Bedeutung der Eiche für den Schiffsbau im Mittelalter zurückzuführen. In Deutschland kommt die Eiche vor allem in Mischwäldern vor. Größere Eichenwälder sind selten.
Krankheiten, Schädlinge
- Eichengallwespen: Diese verursachen die Bildung der Gallen auf den Blättern, die den Baum jedoch kaum beeinträchtigen.
- Eichenwickler
- Eichenmehltau(Microsphaera alphitoides)
- Eichenprozessionsspinner
siehe auch: Eichenkrankheiten
Informationen zu einzelnen Arten
Die in Mitteleuropa heimischen Stiel- und Trauben-Eichen sind typische Vertreter der Weißeichen, wobei diese beiden Arten in weiten Bereichen gemeinsam vorkommen und zur Bastardisierung neigen, daher häufig nicht eindeutig zu differenzieren sind.
Sie haben Blätter mit abgerundetem Rand. Sie sind sogenannte Lichtbaumarten, d.h. sie benötigen im Wachstum mehr Licht als etwa die Rotbucheund bilden selbst offene, lichte Kronen. Die Nutzung von Wäldern zur Waldweide (Hutewald) hat deshalb die Ausbildung von Eichenwäldern gefördert, weil die weidenden Tiere den Nachwuchs der Rotbuchen gehemmt haben.
Das verkernende Holzder Weißeichen ist sehr dauerhaft und wurde viel im Schiffbauverwendet. Die heimischen Arten bieten etwa 350 Insektenarten einen Lebensraum.
Die ursprünglich im östlichen Nordamerika heimische Rot-Eiche wird erst seit ca. 100 Jahren in Mitteleuropa angebaut.
Man findet die Rot-Eiche in Mitteleuropa in Parksund Botanischen Gärten, seltener werden sie in Forstenangebaut.
Roteichen zeichnen sich durch spitze Blätter aus, sowie durch Eicheln, die innerhalb von zwei Jahren reifen.
Das Holzder Roteichen ist aufgrund von Porengängen nicht wasserdicht, und daher weniger wertvoll als das der Weißeichen.
Es wird aufgrund der lebhaften Maserung vielfach für Möbelverwendet.
Systematik
Die Gattungwird in die UntergattungenQuercus (die wiederum in Sektionen, u.a. Weißeichen, Zerreichen und Roteichen gegliedert ist) und Cyclobalanopsis unterteilt (Arten-Auswahl):
Untergattung Quercus
- Sektion Quercus; synonym: Lepidobalanus; Weiß-Eichen; Vorkommen: Europa, Asien, Nordafrika, Nordamerika
- Amerikanische Weiß-Eiche(Quercus alba)
- Zweifarbige Eiche(Quercus bicolor)
- Blau-Eiche(Quercus douglasii Hook. & Arn.)
- Gall-Eiche(Quercus infectoria Olivier)
- Gambel-Eiche(Quercus gambelii Nutt.)
- Leierförmige Eiche(Quercus lyrata Walt.)
- Bur-Eiche(Quercus macrocarpa Michx.)
- Persische Eiche(Quercus macranthara)
- Korb-Eiche(Quercus michauxii Nutt.)
- Gelbe Eiche(Quercus muehlenbergii Engelm.)
- Trauben-Eiche(Quercus petraea (Mattuschka) Liebl.)
- Flaum-Eiche(Quercus pubescens Willd.)
- Stiel-Eicheoder Deutsche Eiche (Quercus robur L.)
- Virginia-Eicheoder Lebens-Eiche (Quercus virginiana)
- Sektion Mesobalanus; wird oft zu Sektion Quercus gezählt; Vorkommen: Europa, Asien, Nordafrika
- Ungarische Eiche(Quercus frainetto Tenore)
- Armenische Eiche(Quercus pontica)
- Sektion Cerris; Zerr-Eichen; Vorkommen: Europa, Nordafrika, Asien
- Chinesische Kork-Eiche(Quercus variabilis Bl.)
- Gesägte Eiche(Quercus acutissima Caruth.); synonym Seidenraupen-Eiche
- Kastanienblättrige Eiche(Quercus castaneifolia C.A.Meyer)
- Kermes-Eiche(Quercus coccifera L.)
- Kork-Eiche(Quercus suber)
- Libanon-Eiche(Quercus libani Oliv.)
- Mazedonische Eiche(Quercus trojana Webb)
- Zerr-Eiche(Quercus cerris L.)
- Stein-Eiche(Quercus ilex L.)
- Sektion Protobalanus; Vorkommen: Südwestliche USA, nordwestliches Mexiko
- Sektion Lobatae; synonym: Erythrobalanus; Roteichen; Vorkommen: Nord-, Mittel- und Südamerika
- Färber-Eiche(Quercus velutina Lam.)
- Gabel-Eiche(Quercus laevis Walt.)
- Myrtenblättrige Eiche(Quercus myrtifolia Bl.)
- Pagodenblättrige Eiche(Quercus falcata Michx.)
- Rot-Eiche(Quercus rubra L.)
- Scharlach-Eiche(Quercus coccinea Muench.)
- Schindel-Eiche(Quercus imbricaria Michx.)
- Schwarz-Eiche(Quercus marilandica Muench.)
- Shumards-Eiche(Quercus shumardii Buckl.)
- Sumpf-Eiche(Quercus palustris Muench.)
- Zwerg-Eicheoder Nordamerikanische Straucheiche (Quercus ilicifolia Wangenh.)
Untergattung Cyclobalanopsis
- Sektion Cyclobalanopsis; Vorkommen: Asien
- Immergrüne Japanische Eiche(Quercus acuta)
- Blaue Japanische Eiche(Quercus glauca Thunb.)
- Kerr-Eiche(Quercus kerrii)
- Bambusblättrige Eiche(Quercus myrsinifolia Bl.)
Kulturelles
Religion
In den alten Religionen, Mythenund Sagenwar die Eiche ein heiligerBaum. Häufig wurde sie mit blitztragenden Göttern oder Götterfürsten in Verbindung gebracht.
- Israel: So warnt in der Bibel der Prophet Jesaja im 8. Jh. v. Chr. die Israeliten: ?Ihr liebt eure heiligen Eichen und umgebt sie liebevoll mit Hecken. Von den Götzen, die ihr dort verehrt, erwartet ihr neue Lebenskraft. Es wird eine bittere Enttäuschung für euch werden!?, Jes 1,29
- antikes Griechenland: dem Zeusgeweiht bei den Griechen(Eichenorakel von Dodona)
- Rom: dem Jupitergeweiht bei den Römern,
- Kelten: Dem Himmelsherrscher und Wettergott Taranis gewidmet. Durch den römischen Geschichtsschreiber Pliniusd. Ä. ist überliefert worden, dass die Kelten ohne Eichenlaub gar keine kultischen Handlungen vollzogen. Die sakrale Bedeutung der Eichen für die Kelten ist auch daran zu erkennen, dass das keltische Wort Druide, für Priester, von duir, was Eiche bedeutet, abgeleitet ist. Auch die Wörter Türe und Tor haben ihren Ursprung im keltischen duir. Wer widerrechtlich einen Eichhain fällte, der war dem Tode geweiht.
- Germanen: dem GewittergottDonar(= Thor) geweiht bei den Germanen.
- Christentum: Der heilige Bonifatius(Apostel der Deutschen) fällte die Donareichebei Geismar im Jahr 725 (oder 723 oder 731), um den zu bekehrenden Heiden zu beweisen, dass ihr Gott ein ohnmächtiges Wesen sei, das nicht einmal seinen Baum schützen könne.
Recht
- Wegen der religiösen Bedeutung wurde unter den Eichen (wie auch unter Linden) Gericht gehalten (Gerichtsbäume, z.B. Femeiche).
Symbolik
- Symbolik: Ewigkeit (ein Eichenleben überdauert 30 Generationen)
- Eichenbaum:
- Deutschland: seit dem 18. Jahrhundert typischer deutscher Wappenbaum; insbesondere von Klopstockbefördert deutscher Nationalbaum
- England
- USA
- ?Eichenlaub?:
- Ornament in der Gotik
- Bestandteil von militärischen Rang-oder Ehrenzeichen:
- Schulterstückeder Stabsoffiziereund Generaleder deutschen und vieler anderer Armeen.
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes
- Blattfarbe im Deutschen Blatt (Kartenspiel)
- Bürgerkrone im alten Rom
- Parteiabzeichen der NSDAP; der Adler als Hoheitszeichen hielt einen Eichenkranz in den Fängen; aber auch Finnischer Orden des Freiheitskreuzes
Lieder
- Auch im deutschen Liedgut kommt der Eiche eine herausragende Bedeutung bei, wie z.B. beim Niedersachsenlied: ?(...) Fest wie uns´re Eichen halten allezeit wir stand, wenn Stürme brausen über´s deutsche Vaterland.?
sonstiges
- Im Volksmund wird oft gesagt, dass Eichen mehr als andere Bäume vom Blitzgetroffen werden ("Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen."), das ist jedoch falsch. (In dem Artikel über Blitzefindet man unter "Verhalten bei Gewittern" eine Begründung, warum Eichen häufiger von Blitzen getroffen werden als z.B. Buchen)
Nutzung
Bild:Traubeneiche.JPG Holz der Trauben-Eiche
Bild:Mooreiche Holz.JPG Holz der Mooreiche
historisch
Das Holz diente insbesondere dem Schiffsbau.
Die Früchte (Eicheln) wurden zur Eichelmastgenutzt. Man trieb die Schweine in den Wald (Waldweide).
Aus der Rinde wurden Gerbstoffe für die Lohgerbereigewonnen (Eichenschälwald).
Aus den Galläpfeln, die von der gemeinen Eichengallwespe hervorgerufen werden, hat man früher dokumentenechte Eisengallustintegewonnen.
modern
Das Holz ist wertvolles Hartholz und wird für Böden und Funiere verwendet.
Die Borke der Kork-Eiche(Quercus suber) wird als Korkzur Herstellung von Korken, Korkfußböden etc. verwendet. Von allen Eichenarten eignen sich nur ungefähr 180 zur Herstellung von Weinfässern, siehe auch Barrique.
Eichenholz gilt als gutes Brennholz, da es einen hohen Heizwert hat und sehr lange brennt. Zudem ist es gut von Hand spaltbar und lässt sich extrem lange lagern. Es verursacht im Kamin/Ofen nur wenig Funkenflug und -spritzer. Sein Flammenbild ist jedoch nicht so schön wie bei Buchen- und Birkenholzoder bei Obsthölzern; außerdem ist der Heizwert niedriger als bei der Rotbuche: 7 Kubikmeter Buchenholz liefern den selben Heizwert wie 8 Kubikmeter Eichenholz. Trotz dieses niedrigeren Brennwertes wurde in Mitteleuropa immer die Eiche als Waldbaum gefördert.
Medizin und Pharmakologie
siehe dazu den Artikel: Liste giftiger Pflanzen
Die Eiche wird auf Grund des Gerbstoffgehaltesihrer Rinde aber auch als Heilpflanzeeingesetzt. Gesammelt wird die frische Eichenrinde im Frühjahr. Getrocknet und gemahlen kann daraus ein Sud gekocht werden, der sowohl äußerlich als auch als Tee (nie mehr als zwei Tassen täglich) angewandt wird.
Anwendungsgebiet innerlich: schwere chronische Entzündungendes Magen-Darm-Traktes.
Anwendung äußerlich: Einreiben von nässenden Ekzemenoder heißen Entzündungen.
Indirekte Gefahr: Der in Mitteleuropa immer stärker auffindbare Eichen-Prozessionsspinner siedelt sich ausschließlich auf Eichen an und birgt für den Menschen Gefahren: Die Larven des Eichenprozessionsspinners tragen Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten toxische und/oder allergische Reaktionen hervorrufen. Die Beschwerden reichen von heftig juckenden Hautausschlägen (Raupendermatitis) bis zu Asthmaanfällen. Da die mikroskopisch kleinen Gifthaare bis zu hundert Meter weit mit dem Wind vertragen werden können, stellen sie eine wichtige, bis jetzt allerdings wenig beachtete Ursache einer luftübertragenen Krankheit dar.
bekannte Eichen
Die älteste Eiche in Europa soll in Bierbaum nahe Blumenau (Südsteiermark) stehen. Sie ist im Jahr 990 erstmals urkundlich erwähnt. Nach anderen Angaben soll eine Stieleiche in Bulgarien im Ort Granit, Bezirk Stara Zagora mit 1640 Jahren der älteste Baum Europas sein.
- Eiche in Bierbaum
- Bräutigamseichein Dodau bei Eutin
- Donareiche
- Femeichein Erle (Kreis Borken)
- Ivenacker Eichen
- Kaisereichen
- St. Wolfgangseiche- Stammumfang: 8,4 m, Alter: 1.250 Jahre, bei Schloss Haus nahe Regensburg
- Hammundeseiche- Stammumfang: 8,77 m - Alter: 400 bis 600 Jahre bei Friedewald(Landkreis Hersfeld-Rotenburg)
- Russeneiche- Stammumfang 5 m - Alter: 200 Jahre bei Rehbach im Odenwald
Siehe auch:
Markante und alte Baumexemplare in Deutschland;
www.alte-baueme-erleben.de
Bilder
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Tausendjährige Rieseneiche von Borlinghausen
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Eichen als Symbol:
Eichen und Eicheln werden auch oft in Wappenverwendet. Hier das Gemeindewappen von Kirchardt.
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Eichenzweig - Rückseite der deutschen 1, 2 und 5 Cent-Münzen
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