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Der Morbus Crohn (Synonyme: M. Crohn, Enteritis regionalis Crohn, Ileitis terminalis, Enterocolitis regionalis, sklerosierende chronische Enteritis; engl.: Crohn's disease, regional enteritis) gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Es handelt sich um eine vermutlich autoaggressive, chronisch-granulomatöse Entzündung, die im gesamten Magen-Darm-Trakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Bevorzugt befallen sind der untere Dünndarm(terminales Ileum ca. 40%) und Grimmdarm, seltener Speiseröhre(Oesophagus) und Mund. Charakterisierend für Morbus Crohn ist der diskontinuierliche, segmentale Befall ("skip lesions") der Darmschleimhaut, d. h. es können gleichzeitig mehrere Darmabschnitte erkrankt sein, die durch gesunde Abschnitte voneinander getrennt sind.
Der Name "Crohn" bezieht sich nicht auf den chronischen Verlauf der Krankheit, sondern auf den Magen- und Darmspezialisten Dr. Burrill Bernard Crohn, der das Krankheitsbild 1932 erstmals beschrieb.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Häufigkeit
- 2 Entstehung von Morbus Crohn (Ätiologie und Pathogenese)
- 3 Symptomatik
- 4 Komplikationen
- 5 Diagnostik
- 6 Pathologie/Morphologie
- 7 Differentialdiagnostik
- 7.1 Differentialdiagnostik zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
- 8 Aktivitätsindex
- 9 Therapie
- 10 Prognose
- 11 Literatur
- 12 Weblinks
- 13 Siehe auch
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Häufigkeit
Die Inzidenzvon M. Crohn (d.h. die jährliche Anzahl von Neuerkrankungen) beträgt etwa 2 bis 4 auf 100.000 Einwohner; die Prävalenz(d.h. der Bestand an Erkrankten) liegt bei etwa 250 bis 500 auf 100.000. Die Zahl der Erkrankungen nimmt in den letzten 20 Jahren zu. Beide Geschlechter sind gleich häufig betroffen, meist erkranken "junge Erwachsene" zwischen dem 16. und 35. Lebensjahr sowie ältere Menschen ab einem Alter von 60. Man beobachtet sowohl eine familiäre Häufung als auch eine ethnische. Hellhäutige Menschen erkranken etwa doppelt so oft wie dunkelhäutige.
Entstehung von Morbus Crohn (Ätiologie und Pathogenese)
Die Entstehung von M. Crohn ist nicht eindeutig geklärt. Man versteht die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen heute als krankhaft gesteigerte Immunreaktiongegen die Darmflorain einem genetisch prädisponierten Wirt. Vieles deutet daraufhin, dass zumindest bei einem Teil der Morbus Crohn (MC) Patienten die Barriere zwischen dem Darmlumenund dem Organismus defekt ist. Konkrete Hinweise auf diesen Barrieredefekt zeigen sich z. B. im Mangel an anti-infektiv wirksamen Peptiden (Defensinen) im Mucus (Schleim), der der Darmschleimhaut aufgelagert ist. Zudem sind häufig die abdichtenden Verbindungen zwischen der Epithelzellen der Darmschleimhaut "undicht", d.h. nicht mehr funktionell und in ihrer Zahl vermindert. Ob der kontrollierte Zelltod (Apoptose) vieler Epithelzellen ein primäres oder sekundäres Phänomen ist, und damit dem Krankheitsbild ursächlich zugrunde liegt oder nur zur Chronifizierung der Entzündung beiträgt, ist unklar. Durch den Defekt der Barrierefunktion gelangen - im Gegensatz zur Situation beim Gesunden - Bakterien der normalen Darmflora in großer Zahl direkt auf das Epithel der Darmschleimhaut und dringen teilweise auch in die Darmwand ein, wo sie dann an sich regelrechte Entzündungen auslösen, die die Barriere noch weiter schädigen, sodass im Sinne eines Teufelskreises weitere Bakterien der Darmflora in die Darmwand eindringen und die Entzündung weiter anfachen.
Der primäre Defekt der Barrierestörung kann zumindest teilweise genetisch bedingt sein. So ist die Produktion bestimmter Defensine bei MC-Patienten mit für MC charakteristischen Mutationen in einem Gen (NOD2/CARD15), welches einen intrazellulären Sensor für bakterielle Strukturen codiert, gegenüber MC Patienten ohne diesen Gendefekt noch stärker vermindert, obwohl die Defensinproduktion auch bei MC Patienten ohne diesen Gendefekt bereits drastisch gegenüber Gesunden vermindert ist.
Raucher haben ein erhöhtes Risiko an MC zu erkranken.
Welche Faktoren der Umwelt zur verbreiteten Entwicklung des MC in Gesellschaften mit hohem hygienischem Standard führen ist noch unklar. Möglicherweise beugt ein Befall mit Parasiten (z. B. Würmern), durch eine spezifische Modulation der Immunantwort der Chronifizierung der Entzündungsreaktion vor. Auch andere Hypothesen, wie die Schädigung der Darmbarriere durch die zunehmende Exposition gegenüber Detergentien, wie Seifen, Weichmachern oder Emulgatoren, könnte dazu beitragen, die Barrierefunktion der Darmwand zu schädigen und so dem Eindringen von Bakterien der normalen Darmflora Vorschub zu leisten.
Wahrscheinlich sekundär ist die Verschiebung in der Zusammensetzung der Darmflora bei MC Patienten. Im Vergleich zu Gesunden findet man eine deutliche Reduktion der Anzahl verschiedener Bakterienspezies.
Antibiotika könnten zu dieser Verschiebung beitragen. Andererseits beugen Antibiotika möglicherweise einem akuten Entzündungsschub vor. Kontrollierte klinische Studien mit Antibiotika haben jedoch bisher keinen eindeutigen Stellenwert dieser Substanzen in der Therapie des MC erkennen lassen.
Früher vermutete Zusammenhänge mit einer spezifischen Ernährung, wie z. B. vermehrter Gebrauch von raffinierten Zuckersorten bei MC-Patienten, werden heute als sekundär erachtet, da viele MC-Patienten aufgrund der Entzündungen im Dünndarm eine generell verminderte Resorption und damit eine schlechtere Nahrungsverwertung aufweisen.
Psychische Auffälligkeiten sind ebenfalls Folge, weniger Ursache der Erkrankung, obwohl Stress bei MC-Patienten zum Auftreten erneuter Entzündungen führen kann.
Symptomatik
M. Crohn beginnt meist beim jungen Erwachsenen mit Müdigkeit, Gewichtsverlust, Schmerzen im rechten Unterbauch und (meist unblutigen) Durchfällen. Ebenfalls können Fieber, starker Gewichtsverlust, Übelkeit und Erbrechen entstehen. Eine Manifestation der Erkrankung ohne Durchfallist auch möglich. Schubweise auch mit Fieber, einem Anstieg der weißen Blutkörperchenund einer Anämie(Abnahme des roten Blutfarbstoffes). Bei vielen Patienten jedoch ist die Art und das Empfinden der Symptome unterschiedlich. Es kann beispielsweise zu Beginn und im Verlauf einer "Entzündungsphase" (einem sog. "Schub") zu Appetitlosigkeit, Schmerzen oder Krämpfen im gesamten Unterbauch und Oberbauch kommen. Auch wird von Betroffenen "schmetterlingsartiges Kribbeln" beschrieben, dass nach einem Toilettengang verschwindet, bzw. sich die Symptomatik zeitweise bessert. Bei bis zu 50 Prozent der MC-Patienten treten auch sogenannte extraintestinale Manifestationen, Erscheinungen des MC außerhalb des Magen-Darm-Traktes auf. Sehr häufig sind die Gelenke, die Haut oder die Augen betroffen. Die extraintestinalen Manifestationen können auch vor der intestinalen Symptomatik auftreten. (Hauptsächlich treten diese Symptome jedoch als Nebenwirkung vieler Medikamente wie z.B. Kortison auf!)
In Europa und Nordarmerika betrifft diese Krankheit zumeist weiße Menschen und beginnt meisten zwischen 15 und 30 Jahren. Morbus Crohn ist eine Krankheit die trotz Behandlung immer wieder kommt, also eine lebenslange Krankheit.
Die genaue Ursache für diese Krankheit ist bisher unbekannt!
Komplikationen
- Mechanischer Ileus: Anfangs häufig durch Einengung des betroffenen Darmsegmentes während des entzündlichen Prozesses bedingt, im späteren Stadium durch fibröse Strukturen. Ein Ileustritt bei ca. 20% bis 30% der Patienten im Verlauf der Erkrankung auf.
- Fistel: Fisteln treten im chronischen Verlauf recht häufig auf und können recht verschieden sein: kutan, enteroenteritisch, enterovesikal, enterovaginal, peranal, rektal. Seltener hingegen sind Fisteln in die freie Bauchhöhle hinein, da die Umgebung des Darms meist stark verwachsen ist.
- Enteropathische Arthritisoder Sakroiliitis
- Uveitis am Auge
- Abszess: intra- und retroperitoneale Abszessekommen vor.
- intestinale Blutungen
- toxisches Megakolon: (= durch "Gift" bedingte abnorme Weitstellung des Dickdarms) eher selten bei M. Crohn, dafür häufiger bei Colitis ulcerosa
- Karzinom: Vor allem für Dünndarmkarzinome besteht ein erhöhtes Risiko.
Diagnostik
- Abdomensonographie: Typisch ist die segmentale Verdickung der Darmmukosa.
- Labor: Entzündungsparameter sind erhöht (BSGund CRP), Veränderung der Parameter durch Malabsorption, Anämie, Leukozytose.
- Röntgenuntersuchungmit Kontrastmittel: Pflastersteinrelief, Fisteln, segmentale Stenosen
- Koloileoskopie: Frühstadium: Schleimhautläsionen, fleckige Rötungen. Während eines aktiven Schubs: Ulzerationen, Pflastersteinrelief, Fissuren, Fisteln. Spätstadium: Stenosen.
- Biopsie: siehe Pathologie/Morphologie weiter unten
Pathologie/Morphologie
- Makroskopisch sind folgende Veränderungen charakteristisch:
- Gartenschlauchphänomen: Durch Fibrosierung verursachte Segmentstenosen
- Pflastersteinphänomen: Entzündete Schleimhaut wechseln sich mit tiefen Ulzerationenab, wodurch ein pflastersteinartiges Aussehen entsteht.
- Entzündlicher Konglomerattumor: Verschiedene Darmabschnitte verkleben miteinander.
- Histologisch erkennt man vor allem eine Häufung von Lymphozyten, (eosinophilen) Granulozytenund Histiozytenin der Biopsiedes entzündeten Darmgewebes.
Angrenzende Lymphknotensind meist vergrößert.
Häufig bilden sich Granulome, die sich in zwei Typen unterscheiden lassen: Epitheloidzellgranulome und Mikrogranulome (kleiner und ohne zentrale Nekrose).
Differentialdiagnostik
- Appendizitis: meist ein sich rasch entwickelnder Schmerz im rechten Unterbauch. Häufig eine Temperaturdifferenz >1°C zwischen rektaler und axillärer Messung.
- Divertikulitis: tastbare Resistenzen bei meist linksseitigem Unterbauchschmerz.
- Yersiniose: Erregernachweis aus dem Stuhl oder aus dem Biopsiematerial, Anstieg des Antikörpertiters.
- Darmtuberkulose: Häufig mit Beteiligung der Lunge. "Verkäsende" epitheloidzellige Granulome im Biopsiematerial.
Differentialdiagnostik zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
Morbus Crohn ist manchmal schwer von einer anderen chronisch-entzündlichen Darmerkrankung zu unterscheiden: der Colitis ulcerosa.
Die Hauptunterschiede zwischen Morbus Crohn und Colitis ulcerosasind in einer Tabelle unter chronisch-entzündliche Darmerkrankungenzusammengefasst.
Aktivitätsindex
Um festzustellen, ob es sich um einen akuten behandlungsbedürftigen Schub
handelt, wird eine Punktzahl nach dem Crohn's Disease Activity Index (CDAI) nach Best errechnet. Bei einem CDAI >150 handelt es sich um einen akuten behandlungsbedürftigen Schub.
Therapie
Ziel der Therapie ist in erster Linie die Linderung der Symptomeund die Verringerung der Anzahl akuter Schübe.
- akuter Schub
- Diät, eventuell mit parenteraler Ernährung, oder voll resorbierbarer, ballaststoffarmer Flüssignahrung.
- Glukokortikoide
- 5-Aminosalicylsäure
- Metronidazol
- Langzeittherapie
- Immunsuppressiva (z.B. Imurek, Remicade)
- Chirurgische Therapie (Ileoanaler Pouch): Führt zu keiner definitiven Heilung, ist aber bei schwereren Fällen unter Umständen unerlässlich, um schwere Komplikationen wie Stenosen, Fisteln, Abszesse oder Perforationen zu vermeiden.
- Therapieresistenz
- Bei Therapieresistenz unter Immunsuppressiva oder bei schweren Fistelbildungen kann Infliximabals wiederholte Infusionen verabreicht werden.
- Begleitende Therapiemöglichkeiten
- Ernährungstherapie, z.B. mit Modulen (nährstoffbilanzierte Trinknahrung zur ausreichenden Versorgung mit Makro- und Mikronährstoffen sowie dem Transforming Growth Factor Beta2 (TGF-beta2), der antiimmflammatorisch, also entzündungslindernd wirkt)
- Psychotherapie: in den meisten Fällen bietet die Psychotherapie eine große Hilfe bei der Stressbewältigung und trägt damit zur Verminderung der psychosomatischen Einflussfaktoren bei. Ebenso sind Entspannungsübungen, z.B. nach Feldenkrais, progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training ratsam.
- Einnahme von Schweine-Peitschenwurmpräparaten
Prognose
Es handelt sich meist um eine chronische Erkrankung mit hoher Rezidivrate. Komplikationen machen in den meisten Fällen eine operative Therapie erforderlich, die aber auch zu keiner definitiven Heilung führt. Ob sich die Erkrankung auf die Lebenserwartungauswirkt, ist umstritten. Es existieren sowohl Untersuchungen, bei denen keine Signifikanzfestgestellt werden konnte, als auch solche, die zu dem Schluss kamen, dass die Lebenserwartung durch die Erkrankung geringfügig sinkt. [1][2][3]Vorausgesetzt wird hierbei immer eine adäquate Therapie.
Literatur
- Monika Stoll, Stefan Schreiber: Morbus Crohn: Zweites krankheitsassoziiertes Gen entdeckt. Biologie in unserer Zeit 34(4), S. 208 - 209 (2004), ISSN 0045-205X
- Korzenik JR, Dieckgraefe BK Is Crohn s disease an immunodeficiency? A hypothesis suggesting possible early events in the pathogenesis of Crohn s disease. Dig Dis Sci 2000 Jun;45(6):1121-9
- Baumgart DC, Wiedenmann B, Dignass A: Biologische Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen. Z Gastroenterol 2003; 41: 1017?1032.
- Burgdorf W: Cutaneous manifestations of Crohn´s disease. J Am Acad Dermatol 1981; 5: 689.
- Hautmanifestationen des Morbus Crohn
- Cheifetz A, Smedley M, Martin S, Reiter M, Leone G, Mayer L, Plevy S: The incidence and management of infusion reactions to infliximab: a large center experience. Am J Gastroenterol 2003; 98: 1315?1324.
- D'Haens G, Van Deventer S, Van Hogezand R, Chalmers D, Kothe C, Baert F, Braakman T, Schaible T, Geboes K, Rutgeerts P: Endoscopic and histological healing with Infliximab antibodies in Crohn´s disease: a European multicenter trial. Gastroenterology 1999; 116: 1029?1034.
- Ghosh S, Goldin E, Gordon FH et al.: Natalizumab for active Crohn´s disease. N Engl J Med 2003; 348: 24?32.
- Grange F, Djialali-Bouzina F, Weiss AM, Polette A, Guillaume JC: Corticosteroid-resistant pyoderma gangraenosum associated with Crohn`s disease: rapid cure with infliximab. Dermatology 2002; 205: 278?280.
- Herfarth H, Obermeier F, Andus T, Rogler G, Nikolaus S, Kuehbacher T, Schreiber S: Improvement of arthritis and arthralgia after treatment with infliximab (Remicade) in a German prospective, open-label, multicenter trial in refractory Crohn´s disease. Am J Gastroenterol 2002; 97: 2688?2690.
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- Sands BE, Anderson FH, Bernstein CN, Chey WY, Feagan BG, Fedorak RN, Kamm MA, Korzenik JR, Lashner BA, Onken JE, Rachmilewitz D, Rutgeerts P, Wild G, Wolf DC, Marsters PA, Travers SB, Blank MA, van Deventer SJ: Infliximab maintenance therapy for fistulizing Crohn's disease. N Engl J Med 2004; 350: 876?885.
- Targan SR, Hanauer SB, van Deventer SJ, Mayer L, Present DH, Braakman T, DeWoody KL, Schaible TF, Rutgeerts PJ: A short-term study of chimeric monoclonal antibody cA2 to tumor necrosis factor alpha for Crohn´s disease. Crohn´s Disease cA2 Study Group. N Engl J Med 1997; 337: 1029?1035.
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- Weiner SR, Clarke J, Taggart N, Utsinger PD: Rheumatic manifestations of inflammatory bowel disease. Semin Arthritis Rheum 1991; 20: 353.
Weblinks
- Deutsche Morbus-Crohn-/Colitis-ulcerosa-Vereinigung (DCCV e.V.)- Homepage mit vielen Informationen
- Schweizerische Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Vereinigung (SMCCV)Die Homepage der Schweizer Vereinigung
- Kompetenznetz-CED- Netzwerk Deutscher Unikliniken zum Thema "Chronisch entzündliche Darmerkrankungen"
- Medizinische Fachinformationen zum Morbus Crohn
- Morbus Crohn - Colitis ulcerosa FORUMInformationsplattform für Betroffene u. Angehörige (Österreich)
- Der Cröhnchen-Klub - Anlaufstelle für Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und andere Darmerkrankungen.Forum, Chat, Kontaktecken, Elternseite usw.
Siehe auch
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Colitis ulcerosa, Durchfall, Phytotherapie bei Magen-Darm-Erkrankungen
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