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Kaliumcanrenoat

Strukturformel
Allgemeines
Name Kaliumchromat
Summenformel K2CrO4
Erscheinungsbild
Farbe gelb
Eigenschaften
Molmasse 194 g/mol
Aggregatzustand fest
Dichte 2,73 g/cm³
Schmelztemperatur 770 °C
Siedetemperatur 1405 °C
Löslichkeit in Wasser gut löslich
Sicherheitshinweise
Gefahrensymbole
Bild:Gefahrensymbol T.png
T
Giftig
Bild:Gefahrensymbol N.png
N
Umweltschädlich
R- und S-Sätze

R:49-46-36/37/38-43-50/53
S:53-45-60-61

Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheitenverwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Eigenschaften
  • 2 Gewinnung
  • 3 Verwendung
  • 4 Gefahren

Eigenschaften

Wasserfreies Kaliumchromat bildet zitronengelbe, prismenförmige Kristalle, welche sich oberhalb von 670°C in eine rote hexagonale ?-Modifaktion umwandeln.
Kaliumchromat ist in Wasser löslich. Es lässt sich jedoch nicht in Alkohol lösen.
Bei Berührung mit brennbaren Stoffen ist das Salz feuergefährlich.

Gewinnung

Durch die Reaktion von Kaliumcarbonat und Kaliumdichromat wird Kaliumchromat hergestellt. K_2CO_3 + K_2Cr_2O_7 \rightarrow 2K_2CrO_4 + CO_2

Verwendung

Kaliumchromat wurde fast vollständig durch das preiswertere Natriumchromatersetzt und wird nur noch für sehr spezifische Anwendungen, wie beispielsweise in der Fotografie oder als Indikator bei der Titrationvon Natriumchlorid nach Mohr verwendet (DAB7).

Gefahren

Kaliumchromat ist kanzerogen und giftig. Es ist ein starkes Oxidations-Mittel und wirkt ätzend auf Haut und Schleimhäute. Es verursacht an verletzten Hautstellen schlecht heilende Wunden und kann Nierenschäden und Verdauungsstörungen verursachen.

Von "http://de.wikipedia.org/Kaliumchromat"



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