| Schnurbaum
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Bild:Sophora japonica11.JPEG Schnurbaum (Styphnolobium japonicum)
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| Systematik
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| Unterklasse: | Rosenähnliche
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| Ordnung: | Schmetterlingsblütenartige
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| Familie: | Hülsenfrüchtler
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| Unterfamilie: | Schmetterlingsblütengewächse
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| Gattung: | Sophora
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| Art: | Styphnolobium
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| Wissenschaftlicher Name
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| Styphnolobium japonicum
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| (L.) Schott
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Der Japanische Schnurbaum (Sophora japonica), nach seinen säuerlich schmeckenden Samen auch Sauerschotenbaum genannt, ist ein Baum, der zur Unterfamilieder Schmetterlingsblütlergehört und bis zu 30m hoch wird.
Bestimmungsmerkmale
Der Japanische Schnurbaum blüht von August bis September. Seine Blüten sind weiß bis gelblich in aufrecht stehenden Rispen, die bis zu 30 cm lang werden können, angeordnet.
Seine Samen sind in Hülsen eingebettet, die durch eine starke Einschnürung von einander getrennt sind. Sie sollen säuerlich schmecken. Doch Achtung: die Samen sind vor allem in unreifen Zustand besonders für Kinder giftig. Als Symptome können Übelkeit, Erbrechen, Durchfall sowie Lähmungserscheinungen auftreten, bei starker Giftaufnahme sogar der Tod.
Die Blätter des Japanischen Schnurbaumes sind gefiedert und erinnern ein wenig an die Blätter der Robinie. Sie werden bis zu 25 cm lang.
Verbreitung
Der Japanische Schnurbaum stammt ursprünglich aus Ostasien und wurde 1747 in Europa eingeführt. Durch seine Resitenz gegenüber Autoabgasen ist als Allee- bzw. auch als Parkbaum sehr beliebt.
Weblinks
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