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Die Tay-Sachs-Krankheit, oder auch Tay-Sachs-Syndrom, ist eine erbliche Fettspeicherkrankheit.
Es handelt sich um den Typ I einer G_M2-Gangliosidose und wurde erstmal durch die Namensgeber Warren Tayund Bernard Sachsbeschrieben.
Sie wird autosomal-rezessivvererbt, beginnt im 1. Lebensjahr und endet tödlich innerhalb von 2-3 Jahren.
Gangliosidewerden normalerweise kontinuierlich durch sequentielle Abspaltung der endständigen Zucker abgebaut.
Den betroffenen Kindern fehlt das Enzymß-N-Acetylhexosaminidase, welches für die Entfernung von terminalen N-Acetylgalactosaminreste zuständig ist.
Daher ist der Ganglisosidgehalt im Gehirn des Kindes drastisch erhöt.
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