| |
Die Monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz ist eine Ausschlussdiagnose, wenn in einer Blut- oder Urinuntersuchung eine Paraproteinämieaufgefallen ist und ein Multiples Myelomund ein Morbus Waldenströmausgeschlossen werden konnte.
Da gerade in den ersten Jahren nach Diagnosestellung eine Konvertierung in ein Multiples Myelommöglich ist, sind regelmäßige Nachuntersuchungen notwendig.
Nachsorgeuntersuchungen
- BSG, Blutbild, CRP, Kreatitin, Harnstoff, Protein im Urin, GOT, GPT, Calcium
- Röntgen des Achsenskeletts (Thorax, BWS, LWS, Schädel, Becken)
- Serumelektrophorese
- Immunfixationselektrophorese(Serum)
- Bence-Jones-Proteine (Urin)
- ?2-Mikroglobulin (Serum)
- Beckenkammbiopsie
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
|