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Die endogene Ionen-Therapie ist ein komplementärmedizinischesVerfahren. Es soll körpereigene (endogene) Funktionen unterstützen und stimulieren.
Der postulierte Wirkmechanismus ist nur vage umschrieben. Das Gewebe soll unter dem Einfluss von elektromagnetischen Wechselfeldern vermehrt Vitalstoffe aufnehmen und "verbrauchte Stoffe" entsorgen. Auch soll das "energetische Gleichgewicht" wiederhergestellt werden.
Die Anwendung ähnelt der schulmedizinischenReizstrom-Behandlung oder einem Stangerbad. Der Patient wird auf einer Liege gelagert, die elektromagnetische Spulen enthält. Es werden außerdem Haftelektroden an einer Hand und einem Fuß angebracht. Die schwachen Felder (60 uTesla), die dann eingeleitet werden, können Wärmeempfindung und leichtes Kribbeln erzeugen.
Die endogene Ionentherapie ist kein Heilverfahren für eine bestimmte Krankheit. Von ihren Anhängern wird sie gegen Missempfindungen und Funktionseinschränkungen empfohlen, wie z.B. Kurzsichtigkeit, Rücken- oder Schulterbeschwerden, Schlafstörungen.
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