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Keratokonjunktivitis sicca (auch Dry eye syndrome) bezeichnet ein trockenes Auge, bei der die Benetzung der Bindehaut(Konjunktivitis sicca) und der Hornhaut(Keratitis sicca) gestört oder durch fehlende Tränensekretion bedingt ist. Es besteht in der Regel ein Brennen des Auge, einhergehend mit Fremdkörpergefühl.
Das Auge kann sich entzünden, was bei einer Nichtbehandlung zur Einschränkung der Sehkraft und in seltenen Fällen auch zur Blindheit führen kann.
Das Problem wurde in den 1950ervom Schweden Henrik Sjögrenbeschrieben.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Ursachen
- 2 Häufigkeit
- 3 Diagnostik
- 4 Therapiemöglichkeiten
- 5 siehe auch
- 6 WebLink
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Ursachen
- Bildschirmarbeit
- Umweltbelastungen
- Kontaktlinsen
- niedrige Luftfeuchtigkeit
- hormonelle Umstellungen
Häufigkeit
Das trockene Auge ist die häufigste Erkrankung im Bereich der Augenheilkunde.
Diagnostik
- Klinische Veränderungen, wie Anomalien des Tränenfilmes und der Hornhaut
- Bestimmung der Tränenfilmaufrißzeit (auch BUT nach break-up time) und damit der Stabilität des Tränenfilmes
- Anfärbung von Defekten in Bindehaut und Hornhaut mit Bengalrosa und Fluoreszein
- Schirmer-Testmit Einlage eines Filterpapieres zur Bestimmung der Tränensekretionsmenge
Therapiemöglichkeiten
- Künstliche Tränen (Tränenersatzflüssigkeit wird eingeträufelt)
siehe auch
- Xerophthalmie
- Lagophthalmus
WebLink
- allgemeinverständliche Information der BVA
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Keratoconjunctivitis sicca aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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