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Bobby (Preis)

Der "Bobby" ist der seit 1999 von der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V. verliehene Medienpreis. Er ist benannt nach dem Schauspieler Bobby Brederlow, der ihn als erster erhielt. Verliehen wird der "Bobby" einmal jährlich an Menschen, die sich in besonderem Maße für die Belange von Menschen mit Behinderungeinsetzen.

Preisträger

  • 2005: Rolf Zuckowski- für sein musikalisches Engagement für Menschen mit Behinderung ([1])
  • 2004: Verrückt nach Paris(Kinofilm) - für die Thematisierung verschiedener Behinderungen ([2])
  • 2003: Günther Jauch- für seine sensiblen Interviews mit behinderten Menschen und ihren Angehörigen([3])
  • 2002: Peter Radtke- aufgrund seiner Vorkämpferrolle für die Gleichberechtigung([4]
  • 2001: Lindenstraße(Fernsehserie) - für die Thematisierung des Down-Syndroms(Trisomie21) ([5])
  • 2000: Alfred Biolek- für sein langjähriges Engagement für Menschen mit Behinderung ([6])
  • 1999: Bobby Brederlow- für seine Authentizitätim vierteiligen Film Liebe und weitere Katastrophen ([7])

Weblinks

  • Homepage der Lebenhilfe Deutschland
Von "http://de.wikipedia.org/Bobby_%28Preis%29"



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