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Das Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom (OMS) ist eine eigenständige Erkrankung
die in 50 % der Fälle ein Neuroblastommit sich bringt.
Da aber nur 2 % aller Kinder mit einem Neuroblastom auch ein OMS haben,
kann man ablesen, wie selten diese Erkrankung vorkommt.
Kinder mit OMS haben unregelmäßige, unkontrollierte Bewegungen
von Augen (Opsoklonus) und Gliedern (Myoklonus).
Es sieht so aus, als hätten Kinder die ein OMS und ein
Neuroblastom haben, bessere Chancen bezüglich des
Tumorleidens, jedoch besteht durch das OMS noch
langfristig eine Behinderung, die intensive medizinische
Betreuung und Behandlung nötig macht.
Möglicherweise entsteht das OMS weil sich der Körper oft erfolgreich gegen den
Tumorwehrt, aber die dabei entstehenden Abwehrstoffe
schaden auch dem Nervensystem. Bisher gibt es kaum
Informationen über diese spezielle Erscheinung des
Neuroblastoms.
Weblink
- Kindernetzwerk e.V.
- Homepage über Anna Merkel, ein betroffenes Mädchn
- Dr. Siegfried Sormann: Osteomyelosklerose
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