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Das Pätau-Syndrom, auch unter den SynonymenPatau-Syndrom, Bartholin-Patau-Syndrom und D1-Trisomie bekannt, ist eine durch die Verdreifachung (Trisomie) von Erbmaterial des Chromosoms13 hervorgerufene Behinderungauf der Grundlage einer Genommutation.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Geschichte/Entdeckung
- 2 Auftretenshäufigkeit
- 3 Ursachen
- 4 ICD-10-Codes
- 5 Symptome
- 5.1 Häufige Merkmale vor der Geburt (pränatal)
- 5.2 Häufige Merkmale nach der Geburt (postnatal)
- 6 Diagnose
- 7 Prognose
- 8 Wiederholungswahrscheinlichkeit
- 8.1 Literatur
- 8.2 Weblinks
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Geschichte/Entdeckung
Das Syndromwurde 1960von dem deutsch-amerikanischen HumangenetikerKlaus Pätauerstmals als Folge einer Trisomie 13 beschrieben und nach ihm benannt.
Auftretenshäufigkeit
Das Pätau-Syndrom zählt zu den vergleichsweise seltenen Chromosomenbesonderheiten und tritt durchschnittlich bei 1 von 15.000 bis zu 1 von 4.000 Kindern auf. Damit ist es unter lebendgeborenen Kindern hinter der Trisomie 21 (Down-Syndrom) und der Trisomie 18 (Edwards-Syndrom) die dritthäufigste Trisomie.
Ursachen
Die Ursache des Pätau-Syndroms ist eine Chromosomenbesonderheit, bei der zusätzliches Erbmaterial vom Chromosom 13vorhanden ist. Unterschieden werden folgende Typen:
- Freie Trisomie 13
- Diese am häufigsten vorkommende Form des Syndromsentsteht, wenn eine der Keimzellenein zusätzliches Chromosom 13 enthält. Dazu kann es kommen, wenn bei der Bildung der Eizellen oder Samenzellen das Chromosompaar 13 nicht wie üblich und wie die anderen Chromosomenpaare getrennt wird (meiotischeNon-disjunction). Ein solches Ereignis tritt bis auf wenige Ausnahmen zufällig auf. Die Häufigkeit des Auftretens einer Freien Trisomie 13 ist mit einem erhöhten Alter der biologischen Mutter assoziiert, obgleich jede gebärfähige Frau in jeder Altersstufe ein Kind mit Trisomie 13 erwarten kann. Beim Voliegen der Freien Trisomie 13 sind in allen Körperzellen drei statt zwei Chromsomen 13 vorhanden. Der Karyotyplautet daher 47,XX+13 bzw. 47,XY,+13 (Abbildung)
- Mosaik-Trisomie 13
- Als Mosaikwird in der Genetikdas Vorliegen zweier Zelllinien innerhalb eines Organismus verstanden. Bei der Mosaik-Trisomie 13 existieren eine trisome und eine disome Zelllinien nebeneinander. Das Zusammenbleiben der Chromosomenpaare findet erst während der ersten Zellteilungen nach der Befruchtung statt (mitotischeNon-disjunction). Je später dieser Vorgang stattfindet, desto weniger Zellen sind trisom. Abhängig von Anteil der disomen Zellen prägen sich Symptomedes Pätau-Syndroms zum Teil weniger stark aus. Menschen mit einer Mosaik-Trisomie 13 besitzen sowohl Körperzellen mit 46 als auch Körperzellen mit 47 Chromosomen. Der Karyotyplautet daher 46XX/47,XX+13 bzw. 46XY/47,XY,+13.
- Translokations-Trisomie 13
- In seltenen Fällen sind lediglich Teile des Chromosoms 13 verdreifacht (= PartielleTrisomie 13). Das zusätzliche Chromosomenmaterial vom Chromosom 13 ist dabei meist an ein anderes Chromosom angeheftet, meist an ein akrozentrisches der Nummer 14, 15, 21 oder 22. Diese Ortsveränderung von Chromosomen wird in der Genetikals Translokationbezeichnet, die Form der Trisomie 13 wird entsprechend Translokations-Trisomie 13 genannt. Das Translokations-Chromosom ist das Produkt einer Fusion (Verbindung / Verschmelzung) des langen Arms von Chromosom 13 und dem langen Arm eines der oben genannten akrozentrischen Chromosomen. In Ausnahmefällen besteht das Translokations-Chromosom aus zwei langen Armen des Chromosoms 13. Diese Formen der Translokation zählen zur Gruppe der Robertson-Translokationen. Der Karyotypeiner Translokations-Trisomie 13 lautet je nach dem, an welches Chromosom sich eines der Nummer 13 angeheftet hat z.B. 46,XX,t(14;13) bzw. 46,XY,t(14;13). Hier hat sich das zusätzliche 13. Chromosom an eines der beiden Chromosomen der Nummer 14 angelagert.
Bei der Translokations-Trisomie 13 kann in manchen Fällen ein Elternteil "Überträger/in" sein. Bei einem solchen Elternteil lässt sich eine Balancierte Translokationeines 13. Chromosoms nachweisen. Das Karyogramm zeigt dann 45 statt 46 einzelne Chromosomen, weil sich zwei Chromosomen miteinander verbunden haben. Da bei dieser Besonderheit kein relevantes Erbgut wegfällt oder hinzukommt, sind die genetischen Informationen im Gleichgewicht (= balanciert), und es tritt bei der Person keine Trisomie 13 auf. Jedoch wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der betreffende Mensch ein Kind mit einer Translokations-Trisomie 13 zeugt. Haben sich bei der balancierten Translokation bei einem Elternteil beide Chromosomen 13 miteinander verbunden, hat ein von der betreffenden Person gezeugtes Kind immer eine Translokations-Trisomie 13/13. Dies kommt jedoch sehr, sehr selten vor.
ICD-10-Codes
Die Diagnose Freie Trisomie 13 durch meiotische Non-disjunction wird in der ICD10mit dem Code Q91.4 angegeben, die Mosaik-Trisomie 13 durch mitotische Non-disjunction mit Q91.5, die Translokations-Trisomie 13 mit Q91.6 und der Code Q91.7 steht für die (noch) nicht genauer bezeichnete Diagnose einer Trisomie 13.
Symptome
Hinweiszeichen auf eine Trisomie 13 kommen bei einem Kind bis auf wenige Ausnahmen immer in Kombination miteinander vor, wenngleich nicht alle Kinder alle Merkmale gleichzeitig bzw. in gleich starker Ausprägung aufweisen.
Häufige Merkmale vor der Geburt (pränatal)
Im Zuge der sich stetig weiter entwickelnden Möglichkeiten vorgeburtlicher Untersuchungen (Pränataldiagnostik) sind mit der Zeit einige Besonderheiten dokumentiert worden, die sehr häufig bei Babys mit einem Pätau-Syndrom festgestellt werden können. Nur in sehr seltenen Ausnahmefällen lassen sich beim Vorliegen einer Trisomie 13 beim Kind bei vorgeburtlichen Untersuchungen keine Merkmale finden. Zu den Hinweiszeichen, die insbesondere in Kombination miteinander auf das Vorliegen einer Trisomie 13 beim ungeborenen Kind hindeuten können und die mitunter mittels Ultraschall- oder Blutuntersuchungenzu erkennen sind, zählen zum Beispiel:
- Herzfehler(häufig linksventrikuläre Obstruktionenund die Fallot Tetralogiesowie Vorhofseptumdefekteoder Ventrikelseptumdefekte/ bei ca. 80 % der Kinder)
- manchmal Dextrokardie(gr. dexios = rechts, kardia = Herz), d.h. das Herzist spiegelverkehrt angelegt und / oder zur rechten Brustseite verlagert; siehe auch: Situs inversus(Zeichnung des Herzbaus bei Dextrokardie, Röntgenbild, Radiogramm)
- White spots (Golfballphänomenim Herz) bei ca. 35 % der Kinder
- ein vergleichsweise kleines Baby (Wachstumsstörung, Untergewicht)
- ein vergleichsweise kleiner Kopf(Mikrozephalie) bei ca. 12 % der Kinder
- Holoprosencephalie(Entwicklungsstörung des Vorderhirnsund des Gesichtsaufgrund eines Fehlers bei der Trennung des Gehirns in zwei Hemisphärenbei ca. 40 % der Kinder / (Abbildung: 1, 2, 3, 4)
- Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte(LKG-Spalte / oft doppelseitig) bei ca. 45 % der Kinder
- vergleichsweise kleine Augen(Mikrophthalmie), die vergleichsweise nahe beieinander liegen (Hypotelorismus), zum Teil keine Augenanlage (Anophthalmie) oder Monophthalmie.
- Unterentwicklung oder Fehlbildung von Naseund Nasenlöchern
- postaxiale Polydaktylie(zusätzliche Finger oder Zehen, oft sechs statt der üblichen fünf / Hexadaktylie)
- Fehlhaltungen und/oder Fehlbildung von Extremitäten
- ein vergleichsweise kurzer Oberschenkelknochen (Femur)
- Tintenlöscherfüße(rocker bottom feet / angeborene Plattfüße mit nach außen gewölbter Sohlenform bzw. mit nach innen gewölbtem Fußrücken / Abbildungen)
- Sandalenlücke/Sandalenfurche (vergrößerter Abstand zwischen der jeweils ersten und zweiten Zehe)
- Fehlbildungendes Zentralen Nervensystems / ZNS(z.B. Spina bifidain unterschiedlich starker Ausprägung)
- Balkenagenesie(Fehlen oder starke Unterentwicklung des Corpus callosum, der Verbindung zwischen den beiden großen Gehirnhälften)
- Vergrößerung der Cisterna cerebellomedullari/ Cisterna magna bei ca. 15 % der Kinder (Cisterna cerebellomedullari = Liquorkammerim Bereich der Sehnervenkreuzung, zwischen der Unterfläche des Kleinhirns, dem Dach des vierten Hirnventrikelsund dem zwischen Ponsund Rückenmarkgelegenen Nachhirn/ Medulla oblongata)
- eine deutlich erhöhte Konzentration des HormonsAlpha-1-Fetoprotein(Alpha-Feto-Protein) im Blutder Schwangeren (als Hinweis auf eine offene Fehlbildung des Zentralen Nervensystems)
- Nierenfehlbildungen, polyzystischeNieren und sonstige Fehlbildungen im Urogenitaltraktbei ca. 30 % der Kinder
- Omphalocele(= Nabelschnurbruch: Die Nabelschnuram Baby ist sackartig aufgebläht und Bauchorgane treten durch den Nabel hervor) bei weniger als 20 % der Kinder
- vergleichsweise große Fruchtwassermenge(Polyhydramnion) bei ca. 15 % der Kinder, aber teils auch vergleichsweise geringe Fruchtwassermenge (Oligohydramnion)
- eine auffallend große Flüssigkeitsansammlung in Nackenbereich des ungeborenen Babys (große Nackentransparenz)
- Hygroma collibei ca. 21% der Kinder
2D-Ultraschallbilder eines Kindes mit Trisomie 13
Häufige Merkmale nach der Geburt (postnatal)
Bei vielen Kindern können nach der Geburt weitere Besonderheiten festgestellt werden. Nicht alle Kinder weisen alle Merkmale in gleicher Ausprägung auf. Zu den häufigsten Besonderheiten zählen:
- Besonderheiten der Augen: z. B. Gewebedefekte der Iris / Regenbogenhautbzw. Stellen, an denen die Iris / Regenbogenhaut "fehlt" (Kolobome), fehlerhafte Entwicklung der Retina / Netzhaut, Trübung der Augenlinsen (Cataracta), erhöhter Augeninnendruck (Glaukom)
- besonders geformte (dysplastische) und ungewöhnlich tiefsitzende Ohren(Bild links)
- Schwerhörigkeitoder Gehörlosigkeit
- Vierfingerfurche(bei etwa 75 von 100 Kindern / Bild rechts)
- ungewöhnlich gebogene und schmale Fingernägel
- Fehlbildungen des Verdauungssystems(z. B. unübliche Anordnung von Darmschlingen/Malrotation, hyperplastische Gallengänge)
- Hodenfehlstellung(Hoden befinden sich nicht im Hodensack)
- Fehlbildungder Gebärmutter
- Muskelschwäche (Muskelhypotonie)
- zerebrale Krampfanfälle (Epilepsie)
Diagnose
Das Pätau-Syndrom kann vorgeburtlich (pränatal)durch bestimmte Hinweiszeichen (s.o.) und nach der Geburt (postnatal) aufgrund äußerlicher Merkmale vermutet werden (Verdachtsdiagnose).
Für eine nahezu 100-prozentig sichere Diagnosemuss sich eine Chromosomenuntersuchung anschließen. Durch eine Chromosomenanalyse aus Lymphozytendes Bluteskann nicht nur die Diagnose gesichert werden, sondern auch die Art der Trisomie 13 (Freie Trisomie 13, Translokations-Trisomie 13, Mosaik-Trisomie 13) festgestellt werden.
Während der Schwangerschaft besteht die Möglichkeit, die Trisomie 13 beim ungeborenen Kind durch sich invasiven Untersuchungen (z.B. Chorionzottenbiopsieoder Amniozentese) anschließende Chromosomenanalysen zu diagnostizieren. Eine vorgeburtliche Chromosomenanalyse steht in Deutschland allen Frauen offen und muss Frauen ab 35 Jahren angeboten werden.
Prognose
Trisomie 13 ist nicht ursächlich heilbar. Die meisten Kinder sterben bereits vor der Geburt. Die Lebenserwartung von Kindern mit Pätau-Syndrom, die Schwangerschaftund Geburt überlebt haben, ist herabgesetzt, hängt allerdings auch davon ab, welche Besonderheiten bei ihnen in welcher Ausprägung vorliegen und ob bzw. wie sie nach der Geburt medizinisch und sozial betreut werden (symptomatische Therapie). Die meisten Babys überleben das erste Lebensjahr nicht und sterben meist innerhalb der ersten Monate nach der Geburt. Nur etwa eines von zehn Kindern wird älter als zwölf Monate. Die häufigsten Todesursachen sind Herzversagen, Herzkreislaufversagen, Atemstillstandund Lungenentzündung.
Viele Kinder / Jugendliche sterben an vorliegenden Organfehlbildungen, da ihnen Korrekturoperationen versagt wurden und oft auch heute noch versagt werden würden, wenn sich die Eltern nicht dafü einsetzen: "Beim Abwägen der Operationsrisiken wurde lange Zeit davon abgeraten Kinder mit Trisomie 13 oder 18und schwerem Herzfehler zu operieren. Diese Einstellung hat sich in den letzten zehn Jahren gewandelt, seit in einer amerikanischen Elterngruppe die Erfahrungen von 12 Kindern mit Trisomie 18(und vier Kindern mit Trisomie 13) gesammelt wurden, die eine Herzoperation überlebten und die Klinik verlassen konnten. Der Zeitpunkt der Operation lag zwischen dem 4. Lebenstag und dem Alter von 22 Monaten" (Sarimski, 2003, Seite 455).
Bei Kindern mit Mosaik-Trisomie 13 sind abhängig vom Anteil der disomen Zellen die Symptome meist weniger stark ausgeprägt und ihre Lebenserwartung wird auch dadurch oftmals positiv beeinflusst.
Wiederholungswahrscheinlichkeit
Eine Trisomie 13 kann durch nichts herbeigeführt werden und ist nicht ursächlich heilbar. Eine generelle Prophylaxe(Vorbeugung) ist nicht möglich. Durch die Option der (Spät-)Abtreibungnach der vorgeburtlichen Diagnose kann allenfalls die Lebendgeburt eines Kindes verhindert werden. Von Seiten vieler Eltern wurde allerdings berichtet, dass Mütter und Väter froh waren und es ihnen die Trauerum ihr Kind erleichtert hat, trotz der Schwere der Beeinträchtigung ihr Kind zur Welt gebracht zu haben, selbst wenn es nur wenige Tage oder Wochen gelebt hat.
Für eine Frau, die bereits mit einem Kind mit Freier Trisomie 13 schwanger war, liegt die Wahrscheinlichkeit, erneut ein Kind mit Pätau-Syndrom zu bekommen, gering (1%) über der Wahrscheinlichkeit für ihre entsprechende Altersgruppe. Die geringe Erhöhung ergibt sich insbesondere durch die nicht auszuschließende Möglichkeit eines Mosaiks in den elterlichen Keimzellen.
Ähnliches gilt bei einer Translokations-Trisomie 13 wenn der Chromosomenbefund der Eltern unauffällig ist. Allerdings gibt es hier Hinweise auf eine Altersabhängigkeit. Wird bei einem Elternteil eine Balancierte Translokationeines 13. Chromosoms nachgewiesen, liegt die Wahrscheinlichkeit für Kinder mit dem Translokations-Typus des Syndroms theoretisch bei 25 %. Erfahrungswerte liegen aber weit darunter, da bei chromosomaler Inbalance der Fötushäufig schon frühzeitig und oft von der Schwangeren unbemerkt abstirbt. Allerdings beträgt die Wahrscheinlichkeit für eine Trisomie 13 beim Kind 100 %, wenn bei der Balancierten Translokation eines Elternteils die beiden Chromosomen 13 eines Paares miteinander verbunden sind (Translokation 13/13). Dies kommt äußerst selten vor.
Literatur
- Möglichkeit zur Bestellung einer Informationsmappe zum Pätau-Syndrom
- Sarimski, Klaus: Entwicklungspsychologie genetischer Syndrome (3. Auflage, 2003)
- Witkowski, Prokop, Ullrich, Thiel: Lexikon der Syndrome und Fehlbildungen (7. Auflage, 2003)
- Trisomie 13 Facts (auf englisch / siehe)
- Stetson et al: Trisomy 13: A guidebook for families (1992 / Bestellung)
- D. Scott Showalter, John C. Carey: A guide for professionals (auf englisch / siehe)
- Ann M. Barnes, John Carey: Common problems of babies with trisomy 18 or 13. (1998 / auf englisch / siehe)
- Barnes, Carey: Care of the infant and child with trisomy 18 or 13: medical problems, reported treatments and milestones (1996 / Bestellung)
Weblinks
- allgemeines zu Trisomie 13:
- Verein "Trisomie 13": Infos, Erfahrungsberichte, offenes Forum zum Austausch
- Trisomy-13-survivors / auf englisch
- Leben mit Trisomie 13 / auf englisch
- SOFT - Support Organisation For Trisomy: u.a. Trisomie 13 / auf englisch
- Leona e.V.: Verein von und für Eltern von Kindern mit seltenen Chromosomenbesonderheiten
- Trisomie.de Forum zum Austausch über verschiedene Formen der Trisomie
- Erfahrungsberichte von Eltern eines Kindes mit Trisomie 13
- Kinder mit Trisomie 13 / Erfahrungsberichte, Bilder, Videosequenzen
- Erfahrungsbericht Lars, *2003
- Erfahrungsbericht Florian, *2003
- Erfahrungsbericht Victoria, *1999
- Erfahrungsbericht Kia, *2002 / auf englisch
- Erfahrungsbericht Ethan, *1999 / auf englisch
Weitere durch Trisomie ausgelöste Syndrome
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Pätau-Syndrom aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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