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Als Furchung bezeichnet man die Zellteilungdurch Abschnürung bei Zygoten(befruchtete Eizellen) am Beginn der Embryogenese(Embryonalentwicklung) von vielzelligen Tieren. Dabei vergrößert sich der Embryonicht. So bildet sich nach einer großen Anzahl von Furchungen eine dicht mit Zellen gefüllte Kugel, die Morula. Die bei den Furchungen entstandenen Zellen nennt man Blastomeren.
Man unterscheidet folgende Furchungstypen:
- Die holoblastische Furchung(griech. holos = ganz )- vollständige Furchung
Isolecithal - Dotter gleichförmig verteilt (griech. iso = gleichförmig)
- Radial (z. B.: Echinodermata, Amphiouxus)
- Spiral (z. B.: Annelida, Mollusca)
- Bilateral (Tunicata)
- Rotational (Säugetiere, Nematoden)
Mesolecithal
Radial (Amphibien)
- Die meroblastische Furchung(griech. meros = Teil) - partielle Furchung
Telolecithal - Dotter an einem Pol konzentriert
- Bilateral (Cephalopoden)
- Discoidal (Fische, Reptilien, Vögel)
Centrolecithal - Dotter im Zentrum konzentriert
Superfiziell (Insekten)
Weblinks
- Furchungstypen mit Veranschaulichungen
Seitenkategorien: Embryologie
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