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Audiometrie

Mit Audiometrie werden Verfahren bezeichnet, die Eigenschaften und Parameter des Gehörs vermessen. Sie dienen der Diagnose von Erkrankungen der Hörorganeund zur Erforschung dieser Organe. Audiometrie bedient sich bestimmter Techniken der Neurologieund liefert oft wichtige Informationen für diese.

Man unterscheidet subjektive und objektive audiometrische Verfahren. Erstere bedürfen der Mithilfe der Person, deren Gehör untersucht werden soll. Letztere kommen ohne diese Mithilfe aus.

Zu den subjektiven Verfahren gehören:

  • Audiogramm
  • Computeraudiogramm
  • Bèkèsy-Tracking
  • Sprachverständlichkeitstests

Zu den objektiven Verfahren gehören:

  • TEOAE-Messung (Transitorisch evozierte otoakustische Emissionen)
  • DPOAE-Messung (Distorsionsproduzierte otoakustische Emissionen)
  • FAEP-Messung (Frühe akustisch evozierte Potenziale, siehe auch allgemein: Evozierte Potenziale)
  • Messung stationärer auditorisch evozierter Potenziale
  • Stapediusreflexschwellen-Audiometrie
Von "http://de.wikipedia.org/Audiometrie"



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