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Westentaschenlabor

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  • Das ist wohl nur eine nette, auch journalistisch-griffige private Begriffsbildung auf Basis eines existierenden Sachverhalts. --Gerbil22:18, 4. Feb 2006 (CET)

Der Begriff Westentaschenlabor oder Chiplabor (englisch lab-on-a-chip device), gelegentlich auch Labor-auf-dem-Chip, bezeichnet ein mikrofluidischesSystem, das die gesamte Funktionalität eines makroskopischen Laborsauf einem nur plastikkartengroßen Kunststoffsubstrat unterbringt.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Funktionalität
  • 2 Material
  • 3 Bewertung
  • 4 Weblinks

Funktionalität

Auf dem Westentaschenlabor finden umfangreiche biologische, chemische und physikalische Prozesse statt.

Material

Häufig werden für Westentaschenlabore Siliziumoder Borosilikatglasverwendet.

Bewertung

Von Bedeutung ist die Platzsparsamkeit der Westentaschenlabore, da auf geringstem Raum komplexe Prozesse ablaufen können. Durch die Größe des Labors ist es zudem sehr einfach zu transportieren.

Weblinks

  • Auf dem Weg zum Chip-Laboren:Lab-on-a-chip
Von "http://de.wikipedia.org/Westentaschenlabor"



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