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| Dieser Artikel erläutert den Begriff Biologische Uhr in Zusammenhang der Fruchtbarkeit bei Mann und Frau, für andere Bedeutungen siehe Chronobiologie.
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Die Biologische Uhr - fast immer im Kontext "Die biologische Uhr tickt" gebraucht - bezeichnet umgangssprachlichdie Tatsache, dass Frauennur bis zum Einsetzen der Wechseljahreschwanger werden können und jenseits der 30 ihre Fruchtbarkeitabnimmt. Wenn eine Frau einen bislang unerfüllten Kinderwunsch in diesem Alter thematisiert oder aus diesem Grund einen Partner sucht, heißt es oft salopp, dass ihre "biologische Uhr tickt".
Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die erhöhte Gefahr von Risikoschwangerschaftenbei so genannten "späten Erstgebärenden". Mediziner gehen davon aus, dass die Gefahr von Unfruchtbarkeitund Komplikationenbei der Geburtzwischen 30 und 35 Jahren insbesondere bei Erstgebärenden deutlich ansteigt. Der Spiegel des HormonsAMHkann als Indikatorfür das Alter des Eierstockseiner Frau Aufschluss darüber bringen, da es vom tatsächlichen Lebensalter der Frau abweichen kann. Durch eine Hormongabe kann unter Umständen die Zeit der Fruchtbarkeit verlängert werden.
Bei Männern wurden ab einem Alter von Anfang 30 ebenfalls vermehrt Fehler im Erbgutder Spermienfestgestellt, welche ebenso zu Zeugungsunfähigkeitoder zu erblichen Krankheitendes Nachwuchses führen können.
Weblinks
- Die biologische Uhr tickt
- Was die "biologische Uhr" geschlagen hat
- Auch bei Männern tickt die biologische Uhr
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