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Das GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen, um die Gesundheit des Menschen und seine natürlichen Lebensgrundlagen nachhaltig zu schützen. Ziel ist es, Gesundheitsrisiken für Mensch und Ökosystemezu erkennen, Mechanismen der Krankheitsentstehung zu entschlüsseln, die Grenzen der Belastbarkeitunserer Umweltsowie der Abwehrmechanismen des Menschen abzuschätzen und Vorsorgekonzepte zu entwickeln.
Einmalig in der deutschen Forschungslandschaft ist die Verknüpfung von ökologischer und medizinischer Forschung sowie die einheitliche Betrachtungsweise der Belastung von Mensch und Umwelt im Hinblick auf Exposition und genetische Disposition.
Die GSF ist Mitglied der Helmholtz-GemeinschaftDeutscher Forschungszentren. Ihre Forschungsarbeiten sind integriert in die Helmholtz-Forschungsbereiche Erde und Umwelt sowie Gesundheit.
Die GSF ist eine Einrichtung des Bundes und des Freistaates Bayern in der Rechtsform einer GmbH. Ihr gehören rund 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Der Hauptsitz der GSF liegt in Neuherbergim Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Daneben unterhält die GSF Forschungsinstitute in der Stadt München sowie Klinische Kooperationsgruppen gemeinsam mit den Münchener Universitäten. Die GSF betreibt das Forschungsbergwerk Asse in Remlingen bei Braunschweig.
Mit 20 Mitarbeitern startete 1960 die Versuchs- und Ausbildungsstätte für Strahlenschutz in Neuherberg. Aus der Zweigniederlassung der Gesellschaft für Kernforschung wurde 1964 die eigenständige Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF). Mit dem Aufbau des Forschungsschwerpunktes Umweltchemikalien erweiterte die GSF 1971 ihren Namen in Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung und schließlich in GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit.
Weblinks
www.gsf.de
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