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Der Schwächungskoeffizient μ bei Röntgenstrahlungbeschreibt, wie stark ein Röntgenstrahl beim Durchdringen von stofflicher Materie abgeschwächt wird. Die Medizin interessiert sich im Rahmen der Computertomografiebesonders dafür, den Schwächungskoeffizienten direkt bestimmten Geweben zuzuordnen oder pathologische Abweichungen von gesundem Gewebe feststellen zu können. Dazu hat der englische Nobelpreisträger Godfrey Hounsfielddie Hounsfield-Einheit, auch CT-Zahl, vorgeschlagen. Diese wird so berechnet:
Wasser liegt auf dieser Skala bei 0, Luft hat definitionsgemäß einen Schwächungskoeffizienten von ?1000. Die Skala ist theoretisch nach oben offen. In der Praxis hat sich eine Obergrenze von 3000 durchgesetzt.
en:Hounsfield scale
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