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Unter einer Bakteriellen Infektion versteht man das aktive oder passive Eindringen von Bakterienin einen Organismuswie Pflanze, Tier und Mensch, deren Vermehrung dort und die in der Regel darauf folgende Reaktiondes Organismus in Form einer Erkrankung. Wenn Bakterien in einen Organismus zwar eindringen, sich aber dort nicht vermehren und auch keine Erkrankung auslösen, spricht man von einer Infestation oder Invasion. Bakterien können aus jeder natürlichenUmweltz.B. über Atmungoder Nahrungaufgenommen werden. Sie kolonisierenbei Tier und Mensch die Hautund die Schleimhäuteund können anschließend zu einer weitergehenden Infektion führen und dadurch auch Infektionskrankheitenverursachen.
Beim Menschen ist besonders häufig die Schleimhautdes Atemtraktsund des Verdauungstraktsbetroffen. Viele bakterielle Infektionen sind harmlos, aber je nach Keim und vor allem auch je nach Lokalisationund Immunitätkönnen sie auch sehr gefährlich sein.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Infektionswege und -arten
- 1.1 Unterscheidung nach Herkunft der Erreger:
- 1.2 Unterscheidung nach Übertragbarkeit der Erreger:
- 1.3 Unterscheidung nach Eintrittspforte der Erreger:
- 1.4 Unterscheidung nach Infektionsverlauf:
- 1.5 Unterscheidung nach Symptomauffälligkeit bzw.Immunität und Abwehrkraft des befallenen Organismus:
- 1.6 Infektionsattribute nach zeitlichem Ablauf der Krankheitserscheinungen:
- 1.7 Unterscheidung nach anderen systematischen Gesichtspunkten:
- 2 praktische Beispiele
- 3 Unterscheidung von anderen Erregern
- 4 Diagnostik
- 5 Therapie
- 6 Vorbeugung
- 7 Liste von Bakterien, die den Menschen infizieren können
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Infektionswegeund -arten
Grundsätzlich unterscheidet man folgende Hauptarten einer Infektion:
- Primärinfektion
- Meint eine Erstinfektion, den ersten Kontakt eines Organismus mit einem Krankheitserreger.
- Sekundärinfektion
- Bezeichnet eine Infektion, die nach der Erstinfektion zusätzlich und mit anderen Erregern erfolgt. Es kommt zu einer Art Superinfektionmit mehreren Erregern, die das Immunsystem vor Probleme stellen können und auch die Therapieund Medikationerschweren. Der Verlauf einer solchen Erkrankung ist zumeist heftiger und zeigt vielfältige Symptome.
- Doppelinfektion
- Bezeichnet eine gleichzeitige Infektion mit zwei verschiedenen Erregern.
Unterscheidung nach Herkunft der Erreger:
- endogene Infektion ist eine Infektion bei geschwächtem Immunsystemdurch die körpereigene, normalerweise völlig harmlose Flora in Form eines Erregereinbruchs z. B. auf der Haut oder aus Magen, Darm und Lunge in den eigenen Körper (wie eine Wundinfektion durch eigene Kolibakterien).
- exogene Infektion ist eine Infektion durch Infektionserreger aus der Umgebung.
- nosokomiale Infektion, auch iatrogene Infektion, ist eine Infektion, die in der ärztlichen Praxis oder im Krankenhaus erworben wird. Durch unbeabsichtigtes Einbringen von Erregern bei der Durchführung medizinischer Eingriffe wie durch Katheteroder Intubation, oder durch eine therapeutisch bedingte Beeinträchtigung der Abwehr des Patienten, wird dieser infiziert. Derartige Infektionen zeichnen sich dadurch aus, dass die typischen bakteriellen Erreger aus dem Bereich Arztpraxis oder Krankenhaus - wie z. B. Pseudomonaden - eine hohe Resistenz gegenüber nahezu allen gebräuchlichen Antibiotika zeigen. Der Mediziner unterscheidet bei den nosokomialen Infektionen solche, die im Krankenhauserworben wurden (Symptome frühestens 48 h nach Aufnahme) von anderen, ambulanten Infektionen.
- Polymer-assoziierte Infektion ist eine Erregerbesiedlung von Kunststoffoberflächen bei Kathetern, künstlichen Herzklappen oder künstlichen Gelenken.
Vier bedeutende Infektionswege werden bei der exogenen Infektion unterschieden.
- Tröpfcheninfektion
- Kontakt- oder Schmierinfektion
- Infektion über Austausch von Körperflüssigkeiten
- Infektion über Blut saugende Insekten
Unterscheidung nach Übertragbarkeit der Erreger:
- direkte Infektion
- eine Übertragung von Mensch zu Mensch ohne Zwischenschritte auf exogene Art und Weise (siehe oben Infektionswege der exogenen Infektion)
- indirekte Infektion
- die Übertragung von einem Wirtmittels verschiedener Überträger. Hierzu zählen Vektorenwie beispielsweise Blut saugende Insekten, oder Wasser, Nahrung und andere Gegenstände.
Unterscheidung nach Eintrittspforte der Erreger:
- enterale Infektion
- eine Infektion, bei der die Krankheitserreger über den Darm als Eintrittspforte in den Organismus eingedrungen sind. Der gesamten Verdauungstrakt(Mund, Rachen, Speiseröhre, Magen und der gesamte Darm) wird als das Innere eines Tunnels betrachtet, das selbst nicht zum Körperinneren gezählt wird. Der exakte Ort, an dem die Infektionserreger in das eigentliche Körperinnere eindringen, gilt als Eintrittspforte.
- parenterale Infektion
- im ursprünglichen Sinn handelt sich um eine Infektion, bei der die Krankheitserreger nicht über den Darm in den Organismus eingefallen sind. Im medizinischen Sprachgebrauch wird parenteral gleichbedeutend mit "direkt ins Blut" verwendet. Es werden hierbei noch folgende weitere Infektionswege abgegrenzt:
- perkutane Infektion: Die Erreger gelangen über die Haut in den Organismus.
- permuköse Infektion: Die Erreger gelangen über die Schleimhäute in den Organismus.
- Inhalationsinfektion: Die Erreger gelangen über die Atemwege in den Organismus.
- urogenitale Infektion: Die Erreger gelangen über den Harntrakt in den Organismus.
- genitale Infektion: Die Erreger gelangen über die Geschlechtsorgane in den Organismus.
- intrauterine Infektion: Die Erreger gelangen während der Schwangerschaft in den Körper des ungeborenen Kindes.
Unterscheidung nach Infektionsverlauf:
- Lokalinfektion
- eine Infektion, bei der die Erreger dort verbleiben, wo sie den Körper zuerst infiziert haben (Eintrittspforte). Sie verursachen nur an dieser Stelle Symptome, ohne sich im Organismus weiter zu verteilen.
- zyklische Allgemeininfektion
- eine Infektion, bei der die Erreger sich zuerst an einer Eintrittspforte vermehren und dann über das Blut zu ihren eigentlichen Manifestationsorganen (Befallsorganen) gelangen. Das sind oft die Leber, Milz, lymphatische Organe, die Haut oder das Nervensystem. An der Eintrittspforte sind die Erreger dann nicht mehr nachweisbar.
- fokale Infektion (Herdinfektion)
- eine nach einer lokalen Infektion durch Bakterien, besonders durch Streptokokken, auftretende nachfolgende (sekundäre) Erkrankung. Die Erreger gelangen von einem Ausgangsherd, der durch eine lokale Infektion im Körper entstanden ist, mit Verzögerung durch septischeMetastasierungoder schubweise Ausschüttung aus diesem Ausgangsherd über den Blutkreislaufin entferntere Körperregionen oder Organe und verursachen dort entzündliche oder auch allergischeKrankheitsabläufe.
Unterscheidung nach Symptomauffälligkeit bzw.Immunitätund Abwehrkraft des befallenen Organismus:
- stumme Infektion oder inapparente Infektion: Eine Erregerübertragung bei der es nicht zum Ausbruch der Krankheitkommt (klinisch nicht manifest, symptomlos). Eine solche Infektion findet vor allem dann statt, wenn es einem gesunden und abwehrstarken Immunsystem gerade bei an den Meschen angepassten Erregern mit dem Menschen als Reservoirwirtgelingt, nach einer Infektion das Auftreten von Krankheitsanzeichen zu verhindern, so dass lediglich eine stille Feigung(Immunisierungohne Impfungoder Erkrankung) stattfindet.
Die stummen (inapparenten) Infektionen werden wie folgt unterteilt:
- subklinische Infektion: Bei dieser Infektion überwiegen die Abwehrmechanismen und verhindern ein Ausbrechen der Krankheit. Durch Ausbildung einer sterilen Immunität oder einer kurzfristigen Resistenzsteigerung oder Immunitätsbildung wird der jeweilige Erreger eliminiert. Daher ist diese Infektionsart zeitlich begrenzt.
- persistierende Infektion: Damit bezeichnet man eine Infektion, bei der der in einen Organismus eingedrungene Erreger zeitlich unbegrenzt mit dem Wirt zusammenlebt, sich in seinem Organismus nur wenige und nicht produktive Erreger neu bilden und sich auch keine Krankheitszeichen entwickeln.
Diese Infektionsart kann für den Wirtsorganismus die Ausbildung einer Immunitätoder Interferenz(hier Aufhebung der Infektion), eine Steigerung der erregerunspezifischen Immunabwehr, die Bildung von Interferonoder eine Stimulierung der Lymphozytenbewirken. Durch negative Beeinflussung dieser Mechanismen z. B. in Form von Stressoder Immunsuppression(Unterdrückung des Immunsystemswie z. B. mit Medikamenten nach Organtransplantation) kann die persistierende Infektion jedoch zur Infektionskrankheit mit klinisch auffälligen Symptomen werden. Die persistierenden Infektionen werden unterteilt in:
- latente Infektion: Bei dieser Infektionsart besteht ggf. zeitlich unbegrenzt solange ein Gleichgewicht zwischen Wirt und Erreger, bis einer von Beiden überwiegt und es entweder zum Ausbrechen der Infektionskrankheit oder aber zur Eliminierung (Abtötung) des Erregers kommt.
- tolerierte Infektion: Bei dieser Infektionsart kann sich der meist intrauterin (in der Gebärmutter) erworbene Erreger vermehren und auch anschließend während des ganzen Lebens ausgeschieden werden. Der Wirt erkrankt jedoch nicht, es sei denn, seine Immuntoleranzgeht verloren.
- okkulte bzw. maskierte Infektion: Darunter versteht man eine versteckte Infektion, bei der eine Erregerinvasion stattgefunden hat, jedoch die in einen Organismus eingedrungenen Erreger weder direkt noch indirekt nachweisbar sind. Das Vorliegen einer solchen Infektion kann beim Menschen durch Symptome ungeklärter Ursache wie Schmerzen und Fieber vermutet werden. Ein weiteres Kennzeichen einer solchen Infektion ist ein zeitweiliger oder dauerhafter Verlust der Übertragbarkeit des Erregers.
- abortive Infektion, mit nur leichten Krankheitserscheinungen
- manifeste Infektion oder apparente Infektion, mit deutlichem Ausbruch der Infektionskrankheit(klinisch manifest)
- opportunistische Infektion, bei schon erkrankten Menschen mit Immunschwäche, die bei gesunden Menschen mit normalem Immunsystem nicht zu einer Erkrankung führen würde. Die Erreger machen sich hierbei die erworbene Abwehrschwäche des Körpers zunutze.
Infektionsattribute nach zeitlichem Ablauf der Krankheitserscheinungen:
- foudroyant, perakut, schnell und gefährlich, da nachfolgend schwerer, oft tödlicher Krankheitsverlauf.
- akut, plötzlich beginnend, heftige Auswirkungen
- subakut, weniger heftig
- chronisch, allmählich beginnend, sich länger erstreckend
- rezidivierend, sich wiederholend mit dem selben Erreger
- latent, über einen langen Zeitraum mit dazwischenliegenden, klinisch stummen Phasen.
Unterscheidung nach anderen systematischen Gesichtspunkten:
- Horizontale Infektion ist eine Infektion von Wirtzu Wirt der gleichen Generation.
- Vertikale Infektion ist eine Infektion von einem Wirt zu seinen Nachkommen:
- Pränatale oder transplazentare Infektion bezeichnet die Übertragung vor der Geburt (intrauterin).
- Perinatale Infektion bezeichnet die Übertragung während der Geburt.
- Postnatale Inkektion bezeichnet die Übertragung nach der Geburt, z. B. durch die Muttermilch.
praktische Beispiele
Die Übertragung erfolgt je nach Manifestationort: Bei Rachenentzündungenund Lungenentzündungenüber Tröpfcheninfektion, hier sind Streptokokkenhäufig.
An der Hautspielen die Standortkeime Staphylokokkenund Streptokokken eine Rolle. Durchfallerregerwie Salmonellen, Shigellen, Campylobacteroder Listerienwerden durch Schmierinfektionoder über verunreinigte Nahrungaufgenommen, Choleravor allem durch verseuchtes Trinkwasser.
Clamydien, Gonorrhoeund Syphiliswerden durch Kontaktinfektionbeim Geschlechtsverkehrübertragen und können neben B-Streptokokken auch bei der Geburtauf den Säuglingübergehen. Syphilis und Listerienkönnen schon während der Schwangerschaftdie Placentadurchdringen und den Fetusschädigen.
Borelliosewird durch Zecken, Rückfallfieberdaneben auch durch Läuseübertragen, Fleckfieberebenfalls durch Zecken, Läuse oder Milben. Tularämiewird durch Tierbiß übertragen.
Die Legionärskrankheittritt vor allem bei Menschen mit schwächerem Immunsystemauf, wenn die Legionellendurch infizierte Warmwasserleitungenund Klimaanlagenals Aerosolübertragen werden. Tetanusund Gasbrandholt man sich durch Kontakt mit Erdean oft banalen Verletzungen, zum Beispiel bei der Gartenarbeit. Brucellenkönnen selten durch nicht pasteurisierteMilcheine Infektion auslösen.
Unterscheidung von anderen Erregern
Bakterielle Infektionen sind die vielfältigsten Infektionen, obwohl Virusinfektionenhäufiger sind. Sie können sowohl endogen von der Kolonisationsfloraoder als Reaktivierung von einer früheren Erkrankung ausgehen (z.B. Tuberkulose) als auch exogen über jeden möglichen Übertragungsweg erfolgen. Sie können jedes Organsystembetreffen und neben einer Lokalinfektionoder einer Zyklischen Allgemeininfektionauch eine Sepsis(Blutvergiftung) erregen. Viele Bakterien produzieren auch Toxine.
Mandelentzündungendurch Streptokokken gehen im Gegensatz zu Virennicht mit Hustenund Schnupfeneinher. Oft sind flächige Herde erkennbar, die eitrigsein können. Punktuelle Rötungenund Bläschensind dagegen für Virusinfektionentypisch.
Atemwegsentzündungen durch Bakterien verlaufen lokal schwerer als Virusinfektionen, sie führen häufiger zu einer richtigen Lungenentzündung. Starkes generalisiertes Krankheitsgefühl mit Kopf- und Gliederschmerzen oder Schmerzenam Rückenoder an den Gelenkengehören dagegen zu den viel häufigeren grippalen Infekten durch Viren. Diese Virusinfektionen entwickeln aber nach einigen Tagen meist auch eine bakterielle Komponente (Superinfektion).
Diagnostik
Eine häufige diagnostische Vorgehensweiseist ein Abstrichmit anschließender Anzuchtauf Blutagarund Färbung (z.B. Gram-Färbung) und Betrachtung unter dem Lichtmikroskop. Man kann Bakterien auch nach ihren biochemischen Leistungen identifizieren oder mit immunologischen oder molekularbiologischen Testmethoden (PCR) ihre Antigenebzw. ihre DNAnachweisen.
Therapie
Bakterielle Infektionen können mit Antibiotikabehandel werden. Das gilt auch für andere Einzeller(Infektion durch Protozoen). Eine solche Behandlung ist in einfachen Fällen sehr unkompliziert und im Normalfall immer wirksam (suffizient) und nebenwirkungsarm, der Patientläßt sich die Tablettenvom Hausarztverschreiben. Notfälle, bei denen die intravenöse Gabe von Antibiotika auf der Intensivstationerforderlich ist, sind eine akute Hirnhautentzündung, das Waterhouse-Friedrichsen-Syndromoder eine Nierenbeckenentzündung. Eine Knochenmarksentzündungist sehr schwierig zu behandeln, weil das Zielgebiet zu schlecht durchblutet ist. Ähnlich verhält es sich bei Infektionen, die auf dem Boden von Durchblutungsstörungenentstehen, z.B. beim diabetischenFuß. Manche Arten entwickeln sekundär durch übermäßigen Antibiotikaeinsatz Resistenzen gegen Antibiotika, z.B. Pseudomonaden, Escherichia coli, Staphylokokkus aureus(MRSA). Pseudomonaden sind auch typische Erreger bei Immunschwächeoder Immunsuppression.
Vorbeugung
Im Gegensatz zu Virenkann man zur Vorbeugung gegen bakterielle Erreger schwieriger effektiv impfen. So schätzt man die Schutzdauer beim Impfstoff gegen Haemophilus influenzaeauf drei bis sieben Jahre, ähnlich wahrscheinlich Pertussis(Keuchhusten). Die BCG-Impfung gegen Tuberkuloseschützt als Lebendimpfung zwar lebenslang, allerdings nicht gegen die Tuberkulose selbst, sondern nur gegen schwere Begleitmanifestationen. Besonders unzuverlässig sind Impfungen gegen Infektionen im Darm, wie Choleraoder Typhus, sie werden nicht empfohlen. Anders verhält es sich bei Tetanusund Diphtherie, wo nur gegen das Toxinder Bakterien immunisiert werden muß (Toxoidimpfstoffe).
Zur Infektionsprophylaxe wird Säuglingennach der Geburt0,1 %-ige Silbernitratlösungin die Augengetropft. In den USAwird stattdessen Erythromycinverwendet.
Liste von Bakterien, die den Menschen infizieren können
Unter anderem Respirationstrakt:
- Legionellen
- Streptokokken
- Staphylokokken
- Klebsiellen
- Haemophilus influenzae
- Rickettsien(Fleckfieber)
- Mykobakterien
- Mykoplasmen
- Ureaplasmen
- Neisserien(Meningitis, Waterhouse-Friedrichsen-Syndrom, Gonorrhoe)
- Pseudomonaden
- Bordetellen(Pertussis)
- Corynobakterien(Diphtherie)
- Chlamydien
Unter anderem Verdauungstrakt:
- Campylobacter(Durchfall)
- Escherichia coli
- Proteus
- Salmonellen
- Shigellen
- Yersinien
- Vibrionen
- Enterokokken
- Clostridien
- Listerien
Von Tieren:
- Borellien(Borelliose)
- Treponema pallidum(Syphilis)
- Brucellen
- Francisellen(Tularämie)
- Leptospira
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