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| Dieser Artikel behandelt die Agonie als Todeskampf. Für andere Bedeutungen, siehe Agonie (Begriffsklärung).
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Die Agonie (griechisch??????, agonía - die Qual, der Kampf) bezeichnet einen länger andauernden Todeskampf, die Reihe von Erscheinungen, welche, das allmähliche Erlöschen der Nerventätigkeitanzeigend, dem Eintritt des Todesunmittelbar vorhergehen. Das sind unter anderem Unruhe, Beklemmung, Krämpfe, Irrereden, Flockenlesen (Krozidismus), sodann schnarchender oder röchelnder Atem bzw. "Schnappatmung", kein fühlbarer Pulsmehr, was dem Erkalten der Extremitäten folgt.
Die Erscheinungen der Agonie gestalten sich unterschiedlich und können sich von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Stunden erstrecken. Die möglichst genaue Abklärung und Einordnung der Todeszeichenund die Abgrenzung von z. B. vitalen gegenüber postmortalen Wunden kann in der Rechtsmedizinwichtige Hinweise auf die Dauer der Agoniephase Verstorbener und damit auf die Sterbephase an sich liefern.
Der Todeskampf kann lethargisch-kraftlos (defensiv) oder aggressivsein. Im letztgenannten Fall können Menschenübermenschliche Kräfteentwickeln.
Siehe auch
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| Wiktionary: {{{2|Agonie}}} ? Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen
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- Scheintod
- Kirchhofrose(bereits in der Agoniephase eintretende "Totenflecken" aufgrund des erlahmenden Blutumlaufs)
- Thanatologie
- Lehnwort, Liste von Gräzismenen:agony
pl:Agonia
ru:Агония
sr:Агонија
Seitenkategorien: Pathologie| Sterben
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