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Angiome sind in der Medizin gutartige Gefäßtumore. Sie treten meist als ortsständige Fehlbildung auf und werden daher zu den Hamartomengerechnet.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Ursprungsgewebe
- 2 Blutgefäße
- 3 Lymphgefäße
- 4 Muskelgewebe
- 5 Quellen
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Ursprungsgewebe
Es gibt drei Ursprungsgewebe für Angiome. Dies sind Blutgefäße, Lymphgefäße und das Neuromyoepithel. Ein Angiom der Blutgefäße heißt Hämangiom, ein Angiom der Lymphgefäße heißt Lymphangiom und ein Angiom aus Muskelgewebe nennt man Angiomyom.
Blutgefäße
Gutartige, geschwulstähnliche Neubildungen mit einer Ausprägung als Blutgefäße nennt man Hämangiome. Sie treten meist als Hamartome auf, sind also keine Tumoren im engeren Sinne. Die Hämangiome entstehen nicht, wie der Name nahe legt aus Blutgefäßen, sondern aus Bindegewebsvorläufern und sie entwickeln sich zu Strukturen, die man am einfachsten als Blutgefäßknäuel bezeichnen kann.
Es gibt fünf verschiedene Formen von Hämangiomen:
- Rankenangiom
- Kapilläres Hämangiom
- Kavernöses Hämangiom (Cavernom)
- Glomus- oder Anastomosentumor
- Angiosarkom
Lymphgefäße
Muskelgewebe
Quellen
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Angiom aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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