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Tod

Bild:Disambig-grau.png Dieser Artikel behandelt das Ende eines Lebens. Für die Tarotkarte siehe Tod (Tarot)

Der Tod ist der unumkehrbare Verlust der für ein Lebewesentypischen und wesentlichen Lebensfunktionen (siehe Leben).

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Die Schwierigkeit einer Definition
  • 2 Der Tod als biologischer Mechanismus
  • 3 Todesursachen
  • 4 Der Übergang vom Leben zum Tod
    • 4.1 Sterbephase
    • 4.2 Todeszeichen
    • 4.3 Todeszeitpunkt
  • 5 Der Tod in der deutschen Rechtsprechung
    • 5.1 Gesetzliche Definition
    • 5.2 Rechtsmedizin
  • 6 Was nach dem Tod kommt
  • 7 Der Umgang mit dem Tod
  • 8 Sonstiges
    • 8.1 Der Tod in Literatur und Kunst
    • 8.2 Der Tod in der Sprache
  • 9 Siehe auch
  • 10 Literatur
  • 11 Dokumentarfilme
  • 12 Weblinks

Die Schwierigkeit einer Definition

Die Schwierigkeit einer für alle Lebewesen gültigen Definition lässt sich durch die Beispiele Tod von Einzellern und Tod von Säugetieren erahnen. Im ersten Fall ist der Tod entweder durch den unumkehrbaren Verlust der Zellintegrität(Lyse) oder den unumkehrbaren Verlust der Zellteilungsfähigkeit (z. B. durch Zerstörung des Genoms) definiert, im zweiten Fall durch die unumkehrbare Desintegrationlebensnotwendiger Organewie des Herzkreislaufsystemsund des zentralen Nervensystems(Gehirn). Das Sterbenist ein Prozess, und das Eintreten des Todes lässt sich selten exakt einem Zeitpunkt zuordnen. Der Tod ist der Zustand eines Organismusnach der Beendigung des Lebensund nicht zu verwechseln mit dem Sterben und Nahtoderfahrungen, die ein Teil des Lebens sind.

Der Tod als biologischer Mechanismus

Die biologischeBegründungfür den natürlichen Tod ? und auch schon der Alterung ? wird von Wissenschaftlern im Mechanismus der Evolutionvermutet: Hat ein Lebewesen sein Erbguterfolgreich weitergegeben (sind die Nachkommen selbständig), dann existiert das Erbgut in den Nachkommen fort. Ereignisse, die sich nach der erfolgreichen Weitergabe des Erbguts einstellen, haben keine direkte Wirkung auf die Veränderung, also weder eine fördernde noch eine hemmende Wirkung. Folglich können sich im Erbgut Faktoren ansammeln, die das weitere Leben nach der erfolgreichen Erbgutweitergabe bestimmen, ohne dass sie dem Selektionsdruckausgesetzt sind. Dazu zählen auch Erbkrankheiten, die erst im fortgeschrittenen Alterausbrechen, wie z. B. die Nervenkrankheit Chorea Huntington. Dieser ?genetische Müll? verursache, so die Theorie, den Alterstod. Dass der Alterstod nicht zwangsläufig sein muss, zeigen Experimente mit bestimmten Seegurken-Arten: Diese konnten über Jahrzehnte am Leben erhalten werden, ohne dass Alterungserscheinungen auftraten. Voraussetzung für die völlige Aussetzung der Selektion ist, dass es ein Alter gibt, ab dem eine Fortpflanzungnicht mehr möglich ist. Bei Lebewesen, die sich durch Knospungvermehren, ist dies oft nicht gegeben. Diese sollten also nach dieser Theorie potentiell unsterblichsein.

Zwei Faktoren können jedoch auch nach der Erbgutweitergabe einen Selektionsdruck auf Genebewirken, die sich auf den Todeszeitpunkt auswirken: Bei vielen Lebewesen ist es Aufgabe der Eltern, ihre Nachkommen großzuziehen, und ein Tod der Eltern während dieser Zeit verhindert das Fortbestehen des Erbgutes. Andererseits führt ein zu langes Weiterleben nach der Fortpflanzung zu höherem Druck für die Nachkommen wegen Platz- und Ressourcenmangel. Weiterhin führt zu langsamer Generationswechsel zur zu langsamen Anpassung an veränderte Umweltbedingungen und dient nicht der Arterhaltung. In dieser Hinsicht ist der Tod also nützlich und notwendig (für die Art).

Todesursachen

Im engeren Sinne unterscheidet man beim Eintritt des Todes einerseits konkret fassbare Ursachen, andererseits werden aus den jeweiligen Umständen des Todes einer Person abgeleitete, psychogeneFaktoren diskutiert, die als Ursachedes Todes in Erscheinung treten sollen.

Zu den natürlichen Todesursachen zählen Krankheiten und das Versagen von Körperfunktionen, zu den nichtnatürlichen Todesursachen rechnet man u.a. Unfälle, Verbrechen, Krieg, Vergiftungen oder Suizide.

Bild:Todesursachen.png

Der Begriff des psychogenen Todes beschreibt Vermutungen, wie der Tod aus der ?Tätigkeit der Psyche heraus? eintreten könnte. Der psychogene Tod soll etwa in Zusammenhang mit Voodooals Folge von Verzauberung, Verfluchung, Suggestion, Prophezeihung, schwarzer Magie oder Beten beobachtet worden sein. Man geht auch bei Todesfällen nach Brechen von abergläubischenund religiösenTabusoder bei Verzweiflung, Hilf- und Hoffnungslosigkeit oder Heimwehim Rahmen des ?Heimweh-Tods? von psychogenen Ursachen beim Todeseintritt aus. Es soll daneben einen sogenannten Seelentodgeben, dessen pathophysiologischeMechanismen ebenfalls unklar sind.

Der Übergang vom Leben zum Tod

Sterbephase

Elisabeth Kübler-Rosserkannte, dass der Sterbeprozess unheilbar Kranker in unserer modernen Kultur meist in fünf Phasenabläuft. In der Regel durchlaufen die Betroffenen die Zustände

  • Nichtwahrhabenwollen und Isolierung
  • Zorn
  • Verhandeln
  • Depression
  • Zustimmung

Diese Gemütszustände sind Verteidigungsmechanismen im psychiatrischen Sinne und dienen der Bewältigung der Extremsituation, in der sich die Sterbenden befinden. Sie müssen nicht zwingend alle und in dieser Reihenfolge auftreten, auch können sie gleichzeitig vorkommen und individuell sehr verschieden lang andauern.

Mit dem Tod und aller todbezogenen Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen und Phänomene beschäftigt sich besonders die Thanatologie.

Siehe auch: Ars moriendi

Todeszeichen

Die genaue Grenze zwischen Leben und Tod ist schwer zu definieren. Je weiter man von der Grenze entfernt ist, desto klarer ist der Unterschied zwischen Leben und Tod, je näher man an der Grenze ist, desto unschärfer wird sie: So können Lebewesen, die bereits einen Herzstillstandhaben, manchmal erfolgreich wiederbelebt werden. Ebenfalls können einzelne Zellen und Gewebe während des so genannten intermediären Lebens noch viele Stunden nach eingetretenem Hirntod auf äußere Einflüsse reagieren. Als unsichere Todeszeichen gelten unter anderem

  • fehlende Atmung
  • fehlender Puls
  • fehlender Herzschlag
  • Bewusstlosigkeit
  • Unterkühlung
  • komplette Lähmungaller Muskeln
  • fehlender Pupillenreflex(vgl. Areflexie)
  • Trübung der Hornhaut

Für eine Organentnahme zur Organtransplantationwird der Tod über den Hirntoddefiniert. Zur Feststellung des endgültigen Todes dienen die sicheren Todeszeichen. Im allgemeinen reichen die folgenden sicheren Todeszeichen dazu aus:

  • Totenstarre(Rigor mortis, Leichenstarre)
  • Verwesung(Autolyse) oder Fäulnis
  • Totenflecken(Livores)
  • Verletzungen, die mit dem Leben nicht mehr vereinbar sind (z. B. Enthauptung)

Todeszeitpunkt

Zur Feststellung des Todeszeitpunktes werden verschiedene Methoden angewandt. So geben die Beurteilung der Totenstarre und der Leichenflecken grobe Richtwerte (Beginn der Totenstarre nach 2?4 Stunden, volle Ausprägung nach 6?8 Stunden, Lösung nach 2?3 Tagen). Als einer der genausten Methoden gilt die Bestimmung der Körperkerntemperatur, die unter Berücksichtigung der Außentemperatur, des Körpergewichtes und den Auffindungsumständen zur Berechnung der Abkühlungszeit benutzt werden. Ebenfalls zur Ermittlung der Todeszeit werden Insektenlarven beurteilt. Daraus hat sich eine eigene Forschungsrichtung der Rechtsmedizin entwickelt: die forensische Entomologie.

Der Tod in der deutschen Rechtsprechung

Gesetzliche Definition

Im deutschen Recht gibt es keine gesetzliche Bestimmung zur Frage, wann der Tod eingetreten ist. Überwiegend wird der Hirntodals Todeszeitpunkt angenommen.

Nach dem Transplantationsgesetzist eine Organentnahmenur nach dem Hirntod erlaubt. Auch das schweizer Transplantationsgesetz vom Dezember 2003 regelt dies vergleichbar. Der genaue Todeszeitpunkt kann bei erbrechtlichenFragen eine Rolle spielen. Mit dem Tod endet die Rechtsfähigkeitdes Menschen, wenn auch gewisse Schutzrechte(z. B. in Form der Schweigepflicht) fortdauern.

Rechtsmedizin

Zur Aufklärung von Verbrechen sowie für Erbschaftsfragen ist gelegentlich die Feststellung der Todesursache oder die Schätzung des Todeszeitpunktes von Bedeutung. Dies ist Aufgabe der Rechtsmedizin.

Bei den ? zumindest aus schulmedizinischerSicht ? konkret fassbaren Todesursachen versucht man, die gewaltsamenvon den nicht gewaltsamen Todesursachen zu unterscheiden. Diese recht grobe Unterteilung wird von den für die Untersuchung zuständigen Amtspersonen mit dem Begriff Todesartbezeichnet und kennt die Möglichkeiten natürlich und nicht-natürlich; eine als ungeklärt bezeichnete Todesart kann dagegen nicht als eigentliches Untersuchungsergebnis bezeichnet werden. Eine nach dem Tod eines Individuums letztlich ermittelte ?Todesursache? ist nichts anderes als eine rekonstruktiveFormulierung, die das Ergebnis eines umsichtigen Einreihens der einzelnen, zur Verfügung stehenden Beobachtungen in einen Erfahrungsrahmenist, die umso besser gelingt, je mehr Beobachtungen zur Verfügung stehen.

Die Formulierung von Todesursachen kann Fehlernunterliegen: z. B. ungenügende Untersuchung der verstorbenen Personoder VerkennenkausalerZusammenhänge. Das Spezifitäts-Paradoxist ebenfalls ein nicht seltener Fehler: nur weil eine bestimmte Beobachtung besonders genau dokumentiert wurde, ist sie nicht alleine deswegen der wichtigste Faktor im pathophysiologischenSterbeprozess.

Die Untersuchung einer Todesursachebedingt je nach konkreter Fragestellung eine äußere Leichenschau, eine autoptischeLeichenöffnung und eine toxikologische Untersuchung mit Frage nach Vergiftung. Die Frage nach Vergiftungdurch Drogenwie Alkoholoder Medikamenteoder durch andere Substanzen kann bei ausschließlich äußerer Untersuchung meist nicht beantwortet werden.

Welche Untersuchungsschritte zur Etablierung einer Todesursache unabdingbar sind, hängt zum einen vom öffentlichen Anspruch an das Ergebnis der Todesursachenbestimmung ab, zum anderen von den konkreten Gegebenheiten. Es gibt Ereignisarten, die keine Gesetzgebung verpassen sollte; dazu gehören Tötungen, Vernachlässigungen, medizinische Behandlungsfehler, Unfälle als Folge technischer Mängel, Unfälle als Folge verantwortungslosen Handelns und man kennt meldepflichtige infektiöse Erkrankungen, deren Vorliegen mitunter nach Abschluss einer amtlichen Untersuchung konstatiert werden kann.

Die von Amtes wegen vorgeschriebene Strategie zur Untersuchung von Todesursachen unterscheidet sich daher auch von Gesetzgebung zu Gesetzgebung. Zweckmässig ist mindestens

  1. das routinemässige Durchführen einer toxikologischen Untersuchung von Blut und Urin,
  2. die routinemässige Inspektion der äußeren Körperoberfläche und
  3. die routinemässige Untersuchung der dem Tod vorausgehenden Umstände und der Auffindesituation bei jedem Todesfalldurch
  4. geschultes Personal.

Ohne triftigen Grund sollte keiner dieser vier für die Todeursachen-Untersuchung wichtigen Bereiche ausgelassen werden. Es erstaunt daher nicht, dass Gesetzgebungen, die auf eine oder mehrere dieser vier für die Todesursachen-Untersuchung wichtigen Bereiche verzichten, entsprechende ?Überraschungen? erleben.

Was nach dem Tod kommt

Zu den Konsequenzen des Todes für das betroffenene Individuum lassen sich vier grundsätzliche Haltungen unterscheiden:

  1. Der Tod ist das endgültige Ende der körperlich-organischen und der aktiven, physisch feststellbaren geistigen Existenz eines Lebewesens (z.B. Ganztodtheorie)
  2. Der Tod ist nur eine Phase, die schließlich zu einem neuen individuellen Leben führt (Wiederverkörperungdurch Reinkarnation)
  3. Der Tod ist der unumkehrbare Übergang in einen anderen Seinszustand (Weiterleben in einem Totenreich, Auferstehung, Unsterblichkeit)
  4. Leben und Tod sind indifferent (in einigen mystischen Richtungen, z.B. im Zen).

Zu den unterschiedlichen Auffassungen der verschiedenen Religionen und philosophischen Richtungen gibt der Artikel Leben nach dem TodAuskunft.

Der Umgang mit dem Tod

(Gebräuche und Rituale, Verdrängung und Verarbeitung)

Sonstiges

Der Tod in Literatur und Kunst

Oftmals wird der Tod in der Literatur personifiziert, etwa in Wolfgang Borcherts?Draußen vor der Tür? oder Terry Pratchetts?Gevatter Tod?. Ein zentrales Motiv stellt er auch bei Thomas Manndar, so bereits in seinen frühen Erzählungen (Der Weg zum Friedhof, Der Kleiderschrank), vor allem aber in Der Tod in Venedigund Der Zauberberg.

In der darstellenden Kunst wird der Tod als Skelettmit Sense(Sensenmann) gezeigt; die Sense dient dazu, die Seelevom Körper zu trennen. Siehe auch Totentanz.

Weitere Bezeichnungen für den Tod sind: Freund Hein, Gevatter Tod, der Schnitter.

Darstellungen des Todes im Film

  • Bengt Ekerotin Das siebente Siegel (1957)
  • Ian McKellenin Last Action Hero (1993)
  • Brad Pittin Rendevous mit Joe Black (1998)

Der Tod in der Sprache

Der Tod von Menschen ist oft ein Tabuthema. Daher haben alle SpracheneuphemistischeAusdrücke, um den Tod zu umschreiben. Oft handelt sich dabei um Ausdrücke, die anstelle der Endgültigkeit des Todes einen Übergang in ein potentielles Jenseitsbetonen. In der deutschen Sprachesind Euphemismenwie Verlassen, Hinscheiden, Heimgehen, Entschlafen gebräuchlich. Regional wird auch häufig ?Abberufen werden? (zum Herrgott) verwendet. Zudem existieren viele saloppe Wendungen wie ?Den Löffel abgeben ? oder ?Ins Gras beißen?.

Der Tod von nicht-menschlichen Lebewesen wird meist mit spezifischen Ausdrücken bezeichnet: Tiere, die getötetwerden, schläfert man ein, sie sterben aus innerer Ursache, krepieren oder verenden. Oder sie werden von Tieren gefressen oder von Menschen geschlachtet. Pflanzengehen ein.

Ein Soldat, der bei Kampfhandlungen ums Leben gekommen ist, wird als Gefallenerbezeichnet.

Siehe auch

Bild:Portal.gif Portal: Tod
  • Totenfürsorge, Bestattung, Friedhof
  • Hospizbewegung, Todesangst, Sterbehilfe, Suizid, Mortalität
  • Todessymbolik, Scheintod, Hungertod

Literatur

  • Philippe Ariès: Geschichte des Todes. 10. Aufl. Dtv, München 2002, ISBN 3-423-30169-4
  • Norbert Fischer: Geschichte des Todes in der Neuzeit. Sutton, Erfurt 2001, ISBN 3-89702-342-3
  • Norbert Ohler: Sterben und Tod im Mittelalter. Patmos, Düsseldorf 2003, ISBN 3-491-69070-6
  • Christoph Daxelmüller (Hrsg.): Tod und Gesellschaft - Tod im Wandel. Schnell und Steiner, Regensburg 1996, ISBN 3-7954-1114-9
  • Ulrich H. J. Körtner: Der unbewältigte Tod. Theologische und ethische Überlegungen zum Lebensende in der heutigen Gesellschaft. Rothe, Passau 1997, ISBN 3-927575-62-3
  • Albrecht Gläser: Grenzen zwischen Leben und Tod. Probleme in der Intensivmedizin. Hirzel, Stuttgart u.a. 1998, ISBN 3-7776-0861-0
  • Ines Klinge: Todesbegriff, Totenschutz und Verfassung. Der Tod in der Rechtsordnung unter besonderer Berücksichtigung der verfassungsrechtlichen Dimension. Nomos, Baden-Baden 1996, ISBN 3-7890-458
  • Sherwin B. Nuland. Wie wir sterben.Kindler Verlag, München 1994, ISBN 3-426-77237-X
  • Walter Zimmermann: Rechtsfragen bei einem Todesfall. Erbrecht, Testament, Steuern, Versorgung, Bestattung. 5. Aufl. Dtv, München 2004, ISBN 3-423-05632-0, 3-406-49284-3
  • Hans Schilder: Was tun im Trauerfall? Formalitäten erledigen, Bestattungen organisieren und Abschiedsfeier gestalten. Urania, Stuttgart 2004, ISBN 3-332-01504-4

Dokumentarfilme

  • Dying at Grace, Kanada 2003, Regie: Allan King

Weblinks

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Wiktionary: {{{2|Tod}}} ? Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen
  • Eintrag (englisch)in der Stanford Encyclopedia of Philosophy (inkl. Literaturangaben)
  • Kriterien des Hirntods. Richtlinien der Bundesärztekammer
  • Umfangreiche Seite mit Informationen zum Thema Tod, Sterben, Trauer und E. Kübler-Ross
  • www.sungaya.de - Sterben und Tod
  • Todesvorstellungen in Spätmittelalter und Früher Neuzeit
  • Begriff des Todes von Stephan Siemens (Darstellung eines dialektischen Todesbegriffs)
  • Manuela Steger: Eine Reise in das Leben - Zeitgenössische Betrachtungen im Angesicht des Todes (Diplomarbeit 1999)
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