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Ein Schlafprofil wird aus einer EEG-Ableitung erstellt. Dafür muss der Probant für eine oder mehrere Nächte in einem Schlaflabormit entsprechender Ausrüstung schlafen. Neben der Aufzeichnung der Hirnströme wird meist eine Videoaufzeichnung vorgenommen, um das Schlafverhalten der Person nachvollziehen zu können.
Um eine Schlafstörungfestzustellen, muss der Hausarzt den Patienten erst an einen Neurologenüberweisen, welcher dann das Erstellen eines Schlafprofils als diagnostische Maßnahme empfehlen kann. Die von der DGSManerkannten Schlaflabore sind auf der Website der Gesellschaft zu finden.
Der Schlafwird jeweils in unterschiedliche Stufen aufgeteilt. Dabei wird zwischen REM-Schlafund den Schlafstufen 1 - 4 unterteilt. Diese werden auf dem Schlafprofil grafisch dargestellt und können dann ausgewertet werden. Das Schlafprofil ist also quasi eine Zusammenfassung der EEG-Ableitung.
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