| |
Die integrative pädo-therapeutische Entwicklungsförderung (IPE) ist ein pädagogisch orientiertes, bewegungstherapeutisches Konzept, das aus dem bewegungstherapeutischen und sportpädagogischen Gedankengut und langjähriger beruflicher Erfahrung gewachsen ist. Seine Bezugstheorien sind der Konstruktivismus, die allgemeine Systemtheorie und die sytemische Therapie.
Für die IPE ist die Beziehung zwischen dem Klienten und dem Pädotherapeuten von einer außerordentlichen Bedeutung. Der Klient wird als gleichwertiger Partner gesehen und der Pädotherapeut als sein Begleiter. Für die erfolgreiche Durchführung der IPE ist es von primärer Bedeutung, dass während des ganzen Therapie(Förder)-prozesses Klient und Therapeut in einem konstruktiven Dialog bleiben, dass der Dialog zum Individualisieren des Förderprozesses beiträgt, und dass die Diagnose und der Förderplan die Frucht einer interdisziplinären Arbeit wird.
Mit der Beziehung zwischen Teilnehmer und Pädotherapeut ist ein Prinzip von zentraler Bedeutung für die IPE angesprochen. Die Bedeutung der Therapeut-Klient-Beziehung für den Erfolg einer Therapie wird in den verschiedenen therapeutischen Schulen sehr unterschiedlich gesehen.
IPE geht davon aus, dass es trotz aller persönlichen und stilistischen Unterschiede ein therapeutisches Basisverhalten gibt, auf dem jede gute Therapeut-Klient-Beziehung aufbaut.
Siehe auch
Psychotherapie
Psychomotorik
Weblinks
Praxis von Dr. Majewski
Seitenkategorien: Therapie
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Integrative pädagogisch-therapeutische Entwicklungsunterstützung nach Majewski aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
|