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Die Trichinenschau (auch Fleischbeschau) ist eine mikroskopische Untersuchung von Fleisch auf Trichinennach der Schlachtung.
Fleisch von Hausschweinen, Einhufern, Wildschweinen, Bären, Füchsen, Biberrattenund Dachsen, das für den Verzehr von Menschen bestimmt ist, unterliegt einer Untersuchungspflicht.
Vor Einführung des "Reichsfleischbeschaugesetzes" unter der Federführung von Rudolf Virchowum 1900 gab es in Deutschland nach Schätzungen etwa 15.000 Erkrankungen. Durch die Fleischbeschau sank diese Zahl in nur 50 Jahren auf nahezu Null.
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