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Als Klebebrücke bezeichnet man in der Zahnmedizineine Brückenkonstruktion, die über eine Klebeverbindungan den Haltezähnen befestigt wird. Vorteil ist, dass man entgegen der traditionellen Variante die Haltezähne nicht vollständig beschleifen - und damit mehr oder weniger unwiderbringlich opfern - sondern lediglich anrauhen muss. Die Brückenkonstruktion wird auch als Maryland Brücke bezeichnet. Sie eignet sich jedoch nur zur Lückenfüllungen von Zähnen, die keinen großen Scherkräften ausgesetzt sind, da sie weniger belastbar ist als herkömmliche Brücken. Eine weitere Form ist die Würzburger Klebebrücke, welche an der Universität Würzburgentwickelt wurde.
Weiterführende Literatur
- Holste, T., A. Renk: Klebebrücken in der Zahnheilkunde. Hanser, München - Wien 1985
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